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SUMMARY:Naturbeobachtungen im Teichgebiet „Haselbacher Teiche“
DESCRIPTION:Exkursion: Naturbeobachtungen im Teichgebiet „Haselbacher Teiche“ \n\n\n\n\n\n\n\nTreffpunkt: Kläranlage Ortslage HaselbachLeitung: Kathrin WorschechDauer: ca. 2 h \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nDie Haselbacher Teiche wurden 1521 von den Besitzern der Rittergüter Treben und Haselbach künstlich angelegt und dienten über die Jahrhunderte bis in die Gegenwart zur Fischzucht. Durch das 17 Teiche umfassende Gebiet verläuft die Landesgrenze zwischen Thüringen und Sachsen. Seit 2004 ist der NABU Kreisverband Altenburger Land e. V. Pächter des Thüringer Teils\, betreibt extensive Fischwirtschaft und beweidet die umliegenden Wiesenbereiche mit Wasserbüffeln und Schafen. 2012 wurde der Thüringer Teil des Teichgebietes einschließlich der Röhrichtflächen und des umgebenden Grünlandes unter der Bezeichnung „Haselbacher Teiche“ als Naturschutzgebiet ausgewiesen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Haselbacher Teichgebiet ist ein sehr beliebtes Beobachtungsziel für Vogelforscher und Naturliebhaber. Für zahlreiche Insekten-\, Amphibien- oder Vogelarten stellt es ein äußerst bedeutendes Rückzugsgebiet dar\, wo sie doch in unserer intensiv genutzten Kulturlandschaft entsprechende Lebensräume vergeblich suchen. Das Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg lädt Naturbegeisterte am 11. Juni ein\, die Natur des Haselbacher Teichgebietes zu genießen\, Wasservögel zu beobachten und Wissenswertes über die Tier- und Pflanzenwelt zu erfahren. Die ca. 2-stündige Exkursion startet an der Kläranlage in Haselbach \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Auf den Spuren des Fischotters – Eine Entdeckungstour an den Haselbacher Teichen für die ganze Familie
DESCRIPTION:Treffpunkt: Kläranlage Ortslage HaselbachLeitung: Kathrin WorschechDauer: ca. 2 h \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nNach den spannenden Beobachtungen auf der Mai-Exkursion starten wir nun ein zweites Mal zu einer Entdeckungstour „Auf den Spuren des Fischotters“ durch das Haselbacher Teichgebiet. Am 18. Juni lädt das Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg naturinteressierte Familien ein\, das Naturschutzgebiet in der Pleiße-Aue nahe Haselbach näher kennenzulernen.Dieses Gebiet gehört seit ca. zwei Jahrzehnten wieder zum Streifgebiet des sehr heimlich lebenden Fischotters. Anfang des 20. Jahrhunderts war er in großen Teilen Europas fast ausgestorben.Deshalb wurde dieser wendige Wassermarder unter strengsten Schutz gestellt. Jagdverbot\, Verbesserung der Wasserqualität der Flüsse sowie der Schutz seiner Lebensräume führten dazu\, dass sich der Fischotter ab Mitte der 1990er Jahre in Deutschland wieder entlang der Elbe und ihrer Nebenflüsse ausgebreitete. Im Altenburger Land gab ein überfahrenes Tier am 1. Dezember 1999 am Kammerforst bei Lehma den ersten Hinweis\, dass sich der Fischotter auch wieder in unserer Region angesiedelt hatte.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinen Fischotter zu Gesicht zu bekommen\, gleicht allerdings einem Fünfer im Lotto! Aber seine Anwesenheit verrät er durch allerhand versteckte Spuren\, die man mit etwas Glück und geschulten Augen durchaus entdecken kann. Auf seinen „Lieblingswegen“\, den sogenannten Wechseln\, erkundet er seinen Lebensraum auf der Suche nach Nahrung\, die hauptsächlich aus Fischen\, Amphibien\, Krebsen\, Mollusken\, Kleinsäugern oder Insektenlarven besteht. Dabei markiert er bei seinen Streifzügen markante Stellen mit einem speziellen „Parfüm“\, einem Drüsensekret\, oder hinterlässt Kackehäufchen mit spezieller Duftnote und Trittspuren am Teichufer. Vielleicht gelingt es auf der ca. zweistündigen Entdeckungstour gemeinsam mit der Museumsbiologin Kathrin Worschech\, Spuren des Fischotters im Haselbacher Teichen aufzuspüren und noch andere interessante Tierbeobachtungen „einzufangen“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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