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SUMMARY:Exkursion: Vogelstimmenexkursion auf dem Altenburger Friedhof
DESCRIPTION:Zur zweiten diesjährigen Vogelstimmenführung lädt der Direktor des Naturkundemuseums Mauritianum Altenburg\, Mike Jessat\, Naturinteressierte am 2. Mai um 8 Uhr auf den Altenburger Friedhof ein.\n∇\nStartpunkt ist der Eingang des Städtischen Friedhofs.\nDer Altenburger Friedhof kann aufgrund seines vielfältigen Gehölzbestandes mit einem weitaus größeren Artenspektrum an Brutvögeln aufwarten als der Schlosspark\, der Ziel der 1. Exkursion war. Auch dieses Jahr sind einige Zugvögel früher aus dem Süden zurückgekehrt\, so dass sicherlich auch das laute Staccato der Nachtigall zu hören sein wird.\nAuch am Tag kann das Lied dieses ansonsten unscheinbaren Vogels vernommen werden.\nDie Männchen haben sich ein Brutrevier ausgesucht und versuchen ein Weibchen zu gewinnen.\nKlappt es nicht\, dann zieht das Männchen weiter und versucht an einem anderen Ort sein Glück.\nAuf dem Altenburger Friedhof hatte der Nachtigall-Mann schon des Öfteren Erfolg gehabt.\nDie dichten Büsche am hinteren Rand des Friedhofs sind in den vergangenen Jahren regelmäßig der Brutplatz der Nachtigall gewesen.\n∇\nZudem erwarten die Teilnehmer wieder Sangeskünstler wie die Heckenbraunelle\, den Zaunkönig\, die Mönchsgrasmücke oder das mit zarter Stimme wispernde Wintergoldhähnchen. \n  \n\n \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\nText: M. Jessat/K. Worschech\nFoto: Rotkehlchen\, Fotograf: Claudia Gräbner
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SUMMARY:Sonderveranstaltung Symposium: Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten jenseits der großen Häuser. Austausch und Perspektiven für kleine und mittlere Museen
DESCRIPTION:Das praxisnahe Symposium zur Provenienz- und Sammlungsforschung richtet sich an Mitarbeitende kleiner und mittlerer Museen.\nDie Veranstaltung findet am 7. Mai 2026 in Altenburg im Naturkundemuseum Mauritianum statt und bietet von 10:00 bis 15:00 Uhr Einblicke in aktuelle und vergangene Projekte\, Herausforderungen und Perspektiven der Provenienz- und Sammlungsforschung.\nDer Fokus liegt auf außereuropäisches\, kulturhistorisches Sammlungsgut. \nΞ \nIm Mittelpunkt stehen konkrete Beispiele aus der Praxis:\nDr. Olaf Günther präsentiert seine Seminarprojekte mit Studierenden.\nZudem werden Erfahrungen aus einem Erstcheck in fünf Thüringer Museen vorgestellt\, der durch den Museumsverband koordiniert wurde.\nWeitere Beiträge beleuchten die Objektdokumentation im Bundesfreiwilligendienst sowie eine bundesländerübergreifende Kooperation zweier Museen im Rahmen eines laufenden Erstchecks.\nErgänzt wird das Programm durch die Vorstellung der Angebote der Koordinierungsstelle Provenienzforschung des Museumsverbandes Thüringen für den NS-Kontext und DDR-Kontext.\nEin abschließendes offenes Gespräch bietet Raum für Austausch und Vernetzung sowie die Diskussion von Handlungsmöglichkeiten für kleinere und mittlere Museen. \nΞ \nDas Symposium ist für Fachkräfte aus kleinen und mittleren Museen\, die sich mit Fragen der Provenienz- und Sammlungsforschung beschäftigen oder künftig beschäftigen möchten.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste geförderten Erstchecks „Länderübergreifender Erstcheck Altenburg/Meerane (Thüringen und Sachsen) – Altenburger Ethnografika Ozeanien/Indonesien und Komplettcheck Ethnografika Meerane“ statt. \n\n \n\nAnmeldung:\nInteressierte können sich bis zum 30. April per E-Mail an ethnografie@nfga.de bei Hannah Romstedt anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei. \n\nFoto: Pfahlbau-Modell aus Venezuela aus der ethnographischen Sammlung des Mauritianums \nFotoquelle: Mauritianum \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\n 
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SUMMARY:Vortragsveranstaltung Romstedt\, Hannah (Erfurt): Werkstattbericht zum Erstcheck an den ethnografischen Sammlungen aus Südostasien und Ozeanien
DESCRIPTION:Ziel des vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste geförderten Erstchecks ist es\, den Sammlungsbestand auf mögliche Erwerbsumstände im Hinblick auf koloniale Kontexte einzuordnen.  \nErste Ergebnisse aus dem laufenden Forschungsprojekt am Mauritianum werden vorgestellt. \n\n \n\nFoto: Malangan aus Papua-Neuguinea aus der ethnographischen Sammlung des Mauritianums \nFotoquelle: Mauritianum \n  \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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