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SUMMARY:SONDERVERANSTALTUNG: Auf den Spuren anderer Kulturen – Kinderquiz zum Tag der Provenienzforschung
DESCRIPTION:Das Naturkundemuseum Mauritianum in Altenburg zeigt vor allem Tiere\, Pflanzen und Mineralien.Die außereuropäischen Kulturgüter im oberen Mittelsaal des Museums passen deshalb auf den ersten Blick nicht so recht zur restlichen Ausstellung. \nDazu gehören Figuren\, Haus- und Waffenmodelle aus Südamerika und Afrika und Schilde aus Australien. \nDer Zuwachs an außereuropäischen Kulturgütern im Museum erfolgte vor allem während des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts – ein Zeitraum\, in dem die meisten europäischen Staaten\, auch Deutschland\, Kolonien hatten. \nObjekte kamen also unter Umständen nach Altenburg\, die heute in Deutschland kritisch betrachtet werden. \n\n \n\nAm Mittwoch\, den 8. April bietet das Mauritianum den kleineren Besuchern und Besucherinnen die Möglichkeit\, sowohl im Gespräch mit der Ethnologin Hannah Romstedt als auch mit einem Quizz die Geschichten der Kulturgüter näher kennenzulernen. \nSie begeben sich auf die Suche nach den Antworten zu den Fragen: Wie und warum kamen die Objekte ins Museum? Wer brachte die Objekte nach Altenburg? Wie wurden die Objekte in den ursprünglichen Regionen von den Menschen hergestellt und genutzt? Wo finde ich am Gebäude selbst Hinweise auf die außereuropäischen kulturhistorischen Sammlungen? \nKinder mit guten Lesekenntnissen und Begleitpersonen sind herzlich eingeladen gemeinsam im Mauritianum auf die Spurensuche zu gehen. \nAnlass des kostenlosen Angebots ist der Tag der Provenienzforschung. \n\nDas Rätseln ist am 8. April während der regulären Öffnungszeiten von 13 bis 17 Uhr möglich. \n\nFoto: Pfahlbau-Modell aus Venezuela aus der ethnographischen Sammlung des Mauritianums \nText: Hannah Romstedt/Kathrin Worschech \nFotoquelle: Mauritianum Altenburg \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: worschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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SUMMARY:Ferienveranstaltung: Was zappelt denn da? - Geheimes Leben unter unseren Füßen
DESCRIPTION:In den Osterferien haben Ferienkinder im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg die Möglichkeit\, verborgene\, \nwinzige Tiere aufzuspüren und unter dem Mikroskop mal genauer zu betrachten.  \nAm 15. April um 10 Uhr heißt es „Was zappelt denn da? – Geheimes Leben unter unseren Füßen“. \nWusstet ihr\, dass unter unseren Füßen ein Schatz liegt\, den wir oft übersehen: das artenreichste Ökosystem der Erde.\n Und das schauen wir uns genauer an. Vom Saftkugler bis zum Regenwurm – es gibt viel Spannendes zu entdecken und zu erfahren. \n= \nVorschau: Am 16. April um 10 Uhr gibt es Interessantes über die Lebewesen in Tümpel und Bach zu entdecken\, denn da heißt es „Wer rudert denn da? – Geheimes Leben in Bach und Tümpel“.  \nIn Bächen und Tümpeln leben ja nicht nur Fische. Uns interessieren vor allem die kleinen Wesen. Köcherfliegenlarven\, Wasserasseln oder Mückenlarven… mal sehen\, was wir unter dem Mikroskop entdecken und beobachten können. \n  \n  \n!  Um eine Anmeldung für die Ferienveranstaltungen wird gebeten über info@mauritianum.de oder 03447 5124938. \n  \n\nLeitung: Kathleen Lösch (NfGA) \nText: Kathleen Lösch/Kathrin Worschech \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n 
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SUMMARY:Ferienveranstaltung: Wer rudert denn da? – Geheimes Leben in Bach und Tümpel
DESCRIPTION:In den Osterferien haben Ferienkinder im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg die Möglichkeit\, verborgene\, \nwinzige Tiere aufzuspüren und unter dem Mikroskop mal genauer zu betrachten. \nAm 16. April um 10 Uhr gibt es Interessantes über die Lebewesen in Tümpel und Bach zu entdecken\, \ndenn da heißt es „Wer rudert denn da? – Geheimes Leben in Bach und Tümpel“. \nIn Bächen und Tümpeln leben nicht nur Fische. Uns interessieren vor allem die kleinen Wesen. Köcherfliegenlarven\, Wasserasseln oder Mückenlarven… mal sehen\, was wir unter dem Mikroskop entdecken und beobachten können. \n  \n! Um eine Anmeldung für die Ferienveranstaltungen wird gebeten über info@mauritianum.de oder 03447 5124938. \n\nLeitung: Kathleen Lösch (NfGA) \nText: Kathleen Lösch/Kathrin Worschech \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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SUMMARY:Exkursion: Vogelstimmenexkursion im Schlosspark Altenburg
DESCRIPTION:Pünktlich zum Frühlingsanfang startet das Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg seine beliebte Vogelstimmenexkursion im Altenburger Schlosspark. \n♥\nAm Samstag\, dem 18. April\, erwartet der Direktor des Mauritianums\, Mike Jessat\, Interessenten um 8 Uhr zu einem ca. einstündigen Rundgang durch den Schlosspark (Treffpunkt am Naturkundemuseum Mauritianum).\nDieser bietet durch das Mosaik aus Gehölzen und Wiesen\, durch den alten Baumbestand und die angrenzenden Gebäude für ca. 50 Vogelarten gute Bedingungen für die Jungenaufzucht. \n♥ \nDen Gesang der ersten gefiederten Rückkehrer aus ihren Überwinterungsgebieten\, wie z. B. Singdrossel\, Mönchsgrasmücke\, Haus- und Gartenrotschwanz\, oder Zilpzalp kann man bereits vernehmen. \n♥\nMit ihrem Gesang grenzen die Vögel lautstark ihre Brutreviere ab und besetzen die Nistkästen.\nDer Nestbau steht bevor oder ist in vollem Gange. Nur wenige Vögel füttern schon ihre Jungen – der Waldkauz zum Beispiel. \n♥\nDie jungen Käuze konnten die Teilnehmer der alljährlichen Vogelstimmenführungen des Mauritianums im Altenburger Schlosspark schon mehrfach beobachten.\nAuch dieses Jahr werden die Blicke die Baumwipfel nach den Jungkäuzen absuchen. \n\n \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\nText: M. Jessat/K. Worschech\nFoto: Waldkauz-Ästling\, Fotoquelle: Mauritianum Altenburg/K. Worschech
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SUMMARY:Vortragsveranstaltung Dr. Heike Schneider (Friedrich-Schiller-Universität Jena): Geschichte(n) gut konserviert – Landschaftsentwicklung im Altenburger Land
DESCRIPTION:Die Referentin Dr. Heike Schneider vom Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Weimar ist am Dienstag\, dem 21 April\, zu Gast im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg. \nDie Wissenschaftlerin kann in die Vergangenheit des Altenburger Landes blicken\, nicht etwa in die Zeit der letzten Jahrzehnte\, sondern in die Landschaft unserer Region vor etwa 6000 bis 10 000 Jahren. Ihr Vortragsthema „Geschichte(n) gut konserviert – Landschaftsentwicklung im Altenburger Land“ erläutert die einzigartige Methode\, sich mittels Pollenanalyse ein Bild über die Landschaft und Besiedlung unserer Vorfahren machen zu können. \nIm Zuge der begleitenden Untersuchungen durch das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Weimar wurden bei der Erneuerung der Ferngasleitung 32 Räpitz-Niederrhondorf entlang der Trasse und deren Umfeld verschiedene Standorte durch Bohrproben wissenschaftlich untersucht. Die in den Bohrproben enthaltenen Pollen und Sporen erlauben den Spezialisten Rückschlüsse z. B. über Umweltbedingungen\, Pflanzenarten und Ereignisse in historischer Zeit. \nDaraus lassen sich spannende Erkenntnisse über die Vegetationsentwicklung eines Gebietes und damit dessen Besiedlungs- und Klimageschichte ableiten. Betrachtet man diese Erkenntnisse in Zusammenhang mit den in unmittelbarer Nähe gemachten archäologischen Befunde\, so eröffnet sich ein interessanter Blick in die Vergangenheit des Altenburger Landes. \nDie Analysen der meisten im Altenburger Land untersuchten Bodenprofile zeigten mittelalterliche bzw. neuzeitliche Sequenzen. Einige Sedimentprofile wiesen jedoch ein deutlich höheres Alter auf\, so etwa die Gerstenbachaue südlich von Unterzetzscha\, die am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 11500 Jahren entstand oder das Haselbacher Moor im Kammerforst\, das seit etwa 6000 Jahren die Pollen des Gebietes archivierte. Hier ermöglichen die Profile die Rekonstruktion sowohl der Vegetationszusammensetzung als auch der Entwicklung der menschlichen Nutzung der Gebiete. \n  \n  \n\nReferentin:  Dr. Heike Schneider ( Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Weimar ) \nFoto:  Bohrung zur Probenentnahme im Haselbacher Moor (Kammerforst)\, Quelle: H. Schneider \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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SUMMARY:Vortragsveranstaltung Silvio Heidler (Gera): Der Biber in Ostthüringen - Wiederbesiedlung und neue Herausforderungen
DESCRIPTION:Jedes Kind kennt ihn mittlerweile wieder in Thüringen – Meister Bockert\, den pelzigen Gesellen mit seiner „Kelle“. Seit 2007 ist er wieder auf dem Vormarsch und hinterlässt mittlerweile in allen thüringischen Landkreisen seine Spuren. Eine lange Zeit war das nicht so: Über 150 Jahre gab es keine Biberreviere in Thüringen\, denn ab 1850 galt das Pelztier als ausgestorben. \n \nAls letzten Landkreis in Thüringen erreichte der Biber 2024 das Altenburger Land. Im Nachbarlandkreis wurde die Zuwanderung der Biber bereits 2020 im Großraum Gera beobachtet. \nDer Referent Silvio Heidler (Gera) hat unzählige Stunden auf der Lauer hinter seiner Kamera verbracht\, ist viele Kilometer entlang der Gewässern gelaufen auf der Suche nach Biberspuren und hat eine Menge Aufnahmen von Wildkameras gecheckt. \nIn seinem Vortrag am 28. April um 19 Uhr im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg wird er seine Eindrücke und die Besonderheiten dieser Wiederbesiedlung bei Gera schildern. Natürlich weiß er auch von ersten „Problemen“\, wie z. B. geflutete Agrarflächen\, Unterhöhlungen und gefällte Bäume\, zu berichten. Als Biberberater ist er bei Problemen vor Ort und versucht\, Impulse zur friedlichen Koexistenz zwischen Mensch und Biber zu setzen. \n \nDie Zuwanderung des Bibers im Großraum Gera ist lückenlos dokumentiert. Durch ein parallel laufendes Fischotter-Projekt\, in welchem eine Vielzahl von Wildkameras zum Monitoring eingesetzt wurden\, erhielt man nebenbei auch wertvolle Informationen über die Besiedlungsorte des Bibers. \nDie Besonderheit – aus südlicher Richtung wanderten die Biber aus Bayern und Sachsen die Weiße Elster flussabwärts und aus Sachsen-Anhalt von der Elbe her zogen die Biber die Weiße Elster stromaufwärts. \nIn Gera trafen sich beide Populationen\, was zur Bildung von sehr vielen Revieren in den letzten 3 Jahren führte. In allen neu entstandenen Biber-Revieren gab es jährlich Nachwuchs\, was zusätzlich Druck auf die Fläche gab. Zwischenzeitlich sind Biber in ausnahmslos allen Zuflüssen der Elster anzutreffen und fast monatlich gibt es Meldungen zu neuen Revieren\, teils an völlig unerwarteten Orten. \n  \n\nReferent: Silvio Heidler (Gera) \n  \nText: S. Heidler/K. Worschech \nFoto: Biber im Geraer Raum\, Fotoquelle: S. Heidler (Gera) \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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