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SUMMARY:Sonderveranstaltung: Altenburger Kinder-Museumsnacht 2026
DESCRIPTION:Die Zauberschule „Historia Naturalis“ öffnet ihre Pforten und lädt euch ein in die Welt von Magiern\, Hexen und Zauberwesen.  \nWelche Geheimnisse verbergen sich hinter funkelnden Steinen\, alten Büchern\, magischen Federn und Wesen\, die zur Verwandlung nicht einmal einen Zauberspruch benötigen. \n \nProgramm unter DOWNLOADS -Veranstaltungen \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Tobias Eggert & Anett Roßberg (Natura 2000 Osterland-Station): Mehr als nur Obst – Das Ökosystem Streuobstwiese als Hotspot der Biodiversität
DESCRIPTION:Mehr als nur Obst – Das Ökosystem Streuobstwiese als Hotspot der Biodiversität.\n  \n – Der Verlust der biologischen Vielfalt – \nDer Verlust der biologischen Vielfalt ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. \nLebensräume verschwinden\, Arten gehen zurück – direkt vor unserer Haustür. \n– Das betrifft auch Streuobstwiesen –\nDas betrifft auch Streuobstwiesen – sie gehören zu den artenreichsten Lebensräumen Europas und bieten zahlreichen Pflanzen- und Tierarten einen wertvollen Rückzugsraum. \nIn vielen Gebieten des Altenburger Landes prägen Streuobstwiesen seit Jahrhunderten das Landschaftsbild. \nBesonders im Frühling ist ihre Blütenpracht eine Augenweide\, garantieren aber auch zu jeder Jahreszeit ein Naturerlebnis. \nAber was unterscheidet eine Streuobstwiese von einer Obstplantage?\nAber was unterscheidet eine Streuobstwiese von einer Obstplantage? Bei der Streuobstwiese erlaubt die lockere\, verstreute Anordnung der hochstämmigen Obstbäume eine Mehrfachnutzung: die Obstgewinnung in der „oberen Etage“ einerseits\, zugleich aber auch die „Unternutzung“ als Mähwiese zur Heugewinnung oder als Viehweide. \nDie Bäume zeichnen sich durch ihr unterschiedliches Alter aus\, haben genug Platz um große Baumkronen auszubilden und auch in Würde altern zu können und liefern natürlich gesundes und vor allem regionales Obst\, ohne Pestizide und Dünger. \nDie Natura 2000-Station „Osterland“ setzt sich aktiv für den Schutz\, die Pflege und den Erhalt dieser wertvollen Biotope ein.\nDie Referenten Tobias Eggert & Anett Roßberg von der Natura 2000 Osterland-Station im Altenburger Land informieren in ihrem Vortrag „Mehr als nur Obst – Das Ökosystem Streuobstwiese als Hotspot der Biodiversität“ am 10. März um 19 Uhr im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg über bestehende Fördermöglichkeiten sowie die fachgerechte Sanierung und Pflege von Streuobstwiesen. \nInteressenten sind herzlich zum Vortrag eingeladen! \n  \n  \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:  \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\nFotoquelle: Streuobstwiese im Altenburger Land\, Natura 2000 Station Osterland \nText: Tobias Eggert/Kathrin Worschech
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SUMMARY:Sonderveranstaltung: Müllsammel-Aktion auf der Altenburger Hellwiese
DESCRIPTION:Die Hellwiese ist ein bedeutender Feuchtlebensraum für Tiere und Pflanzen im Altenburger Stadtgebiet. \nUm den Müll der Vergangenheit nach und nach zu beseitigen\, wird alljährlich zum Cleanup aufgerufen. \n  \nHelfende Hände sind willkommen!!!!  \n  \nLeitung: Kathleen Lösch (NfGA) \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\nFotoquelle: K. Lösch\, NfGA – Hellwiese in Altenburg
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SUMMARY:Vortragsveranstaltung: „Forschend im Altenburger Land unterwegs – Freizeitforscher berichten über Neuigkeiten aus der Natur des Altenburger Landes“        
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe „Forschend im Altenburger Land unterwegs“\, die Freizeitforscher in den Mittelpunkt einer Vortragsveranstaltung rückt\, wurde 2017 von der Naturforschenden Gesellschaft Altenburg ins Leben gerufen. \nAm Sonnabend\, dem 28. März\, sind wieder naturinteressierte Bürger zu einem interessanten öffentlichen Vortragsvormittag eingeladen unter dem Motto: Was gibt es Neues aus der Natur des Altenburger Landes? – Wissen vertiefen\, Neues erfahren\, Austausch im Gespräch. \nAb 9.30 Uhr informieren Mitglieder der Naturforschenden Gesellschaft und Hobbyforscher im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg in Kurzvorträgen über ihre interessanten Beobachtungen zur Tier- und Pflanzenwelt unserer Region. \nDie diesjährige Vortragsveranstaltung ist dem Altenburger Entomologen Ulrich Poller – Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft Altenburg und Mitarbeiter des Mauritianums – gewidmet\, der im Herbst 2025 verstorben ist. \nDer Direktor des Mauritianums Mike Jessat wird in seinem Begrüßungsvortrag an den leidenschaftlichen Entomologen Ulrich Poller erinnern und einen Einblick in seine Schmetterlings-\, Käfer- und Wildbienensammlung gewähren. \nSo stehen auch am Vormittag die Käfer im Mittelpunkt der Vorträge\, wo u. a. von Ölkäfernachweisen im Südraum Leipzig oder von Eichenbock- und Kolbenwasserkäferfunden berichtet wird. \nIm zweiten Teil der Vortragsveranstaltung werden wieder Teilnehmer des diesjährigen „Jugend forscht“-Regionalwettbewerbes in Rositz mit Spannung erwartet\, die über Ihre Projekte berichten möchten. \nMit Vorträgen zum Fund des seltenen Uferwühlwolfes\, zu Pollenanalysen am Grab der mesolithischen Schamanin von Bad Dürrenberg und zu neuen Erkenntnissen bei der Biberkartierung an der Pleiße klingt der Vortragstag gegen 14 Uhr aus.   \n  \n– detailliertes Vortragsprogramm – \n \n  \n\nHaben Sie weitere Fragen zu dieser Veranstaltung\, dann kontaktieren Sie mich bitte: \nDipl.-Biol. Kathrin Worschech\, worschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\nText: Kathrin Worschech Foto: Ölkäfer-Weibchen\, Fotoquelle: K. Worschech
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