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SUMMARY:Biologische Vielfalt und Rohstoffgewinnung – Auf den ersten Blick ein Widerspruch\, aber tatsächlich eine echte Chance!
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nOliver Fox (Unternehmerverband Mineralische Baustoffe e.V. Leipzig): Biologische Vielfalt und Rohstoffgewinnung – Auf den ersten Blick ein Widerspruch\, aber tatsächlich eine echte Chance! \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent:   \n\n\n\n\n\nBiologe Oliver Fox \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nVORTRAGSVERANSTALTUNG \n\n\n\nOliver Fox (Unternehmerverband Mineralische Baustoffe e.V. Leipzig): Biologische Vielfalt und Rohstoffgewinnung – Auf den ersten Blick ein Widerspruch\, aber tatsächlich eine echte Chance! \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n– \n\n\n\nDeutschland ist bezüglich mineralischer Rohstoffe ein rohstoffreiches Land. Ein dichtes Netz von Gewinnungsstätten sorgt für kurze und damit nachhaltige Transportwege. Die primäre Aufgabe der Abbauunternehmen ist es\, die jeweiligen Rohstoffe zu gewinnen\, aufzubereiten und der Wirtschaft und Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. \n\n\n\nDabei sind Eingriffe in die Natur unvermeidlich – Lebensräume werden zerstört und die Umwelt belastet. Diese einseitige Sichtweise möchte der Biologe Oliver Fox in seinem Vortrag „Biologische Vielfalt und Rohstoffgewinnung – Auf den ersten Blick ein Widerspruch\, aber tatsächlich eine echte Chance!“ am 12. August im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg erweitern. \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n( Gewinnung Steinbruch/ Oliver Fox ) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n( Gewinnung Trockenschnitt  Radlader/ Oliver Fox ) \n\n\n\n\n\nAls Referent für Biodiversität und Umwelt im Unternehmerverband Mineralische Baustoffe (UVMB) e.V. Leipzig berät er nicht nur Abbauunternehmen bei Genehmigungen\, sondern hilft diesen vor allem bei der Umsetzung von Projekten zu Gunsten seltener und geschützter Arten vor Ort\, über den gesetzlichen Artenschutz hinaus!   \n\n\n\n– \n\n\n\nAus ökologischer Sicht stellen nämlich Tagebaue und Steinbrüche außerordentliche dynamische Komplexlebensräume mit einer großen strukturellen Vielfalt dar. Auch wenn ähnliche Strukturelemente auf verschiedenen Gewinnungsflächen immer wieder angetroffen werden können\, ist jede Gewinnungsstätte einzigartig. \n\n\n\n– \n\n\n\nHierbei ist unter anderem entscheidend\, welcher Rohstoff gewonnen wird und auf welche Art und Weise. Die Gewinnungstätigkeit sorgt mit ihrer Dynamik in Kombination mit natürlicher Sukzession für ein Lebensraummosaik in Gewinnungsstätten.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n( Flußregenpfeifer auf Gelege (Sandkies) / Oliver Fox ) \n\n\n\n\n\nDiese unterschiedlichen Lebensräume werden von Arten mit entsprechenden Ansprüchen besiedelt und machen Tagebaue und Steinbrüche in der Kulturlandschaft oft zu wahren Hotspots der Biodiversität. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n(Kreuzkröte  / Oliver Fox ) \n\n\n\n\n\nDer Vortrag beginnt um 19 Uhr. Interessenten sind herzlich eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nText:  \n\n\n\n\n\nOliver Fox/Kathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
URL:https://www.nfga.de/veranstaltung/biologische-vielfalt-und-rohstoffgewinnung-auf-den-ersten-blick-ein-widerspruch-aber-tatsaechlich-eine-echte-chance/
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SUMMARY:Exkursion: Moor ohne Wasser! – Das Haselbacher Moor im Kammerforst
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nGemeinschaftliche Exkursion von NATURA 2000-Station Osterland & Naturforschende Gesellschaft Altenburg (NfGA) \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n(Achtung: Die Exkursion war ursprünglich für den 17. August geplant!) \n\n\n\n\n\n\n\nLeitung:   \n\n\n\n\n\nTobias Eggert (Natura 2000-Station Osterland) / Kathrin Worschech\, Mike Jessat (NfGA/Mauritianum) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nExkursion: Moor ohne Wasser! – Das Haselbacher Moor im Kammerforst \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n– \n\n\n\nNach Mooren sucht man vergeblich im Altenburger Land – lediglich das ca. 6 ha große Naturschutzgebiet „Brandrübeler Moor“ bei Schmölln verdient diese Bezeichnung. In Vergessenheit geraten ist dagegen das einstige kleine „Haselbacher Moor“ im nordöstlichen Teil des Kammerforstes. Es liegt in einer Geländevertiefung auf einer Fläche von 2\,1 ha und fand bereits 1765 in historischen Quellen Erwähnung. \n\n\n\n Auf einer gemeinschaftlichen Exkursion von Naturforschender Gesellschaft Altenburg (NfGA) und Natura 2000- Station Osterland informieren am 24. August die Exkursionsleiter Tobias Eggert (Osterland-Station) sowie Kathrin Worschech und Mike Jessat (NfGA) über botanische und zoologische Besonderheiten dieses Kleinods\, über seinen Zustand und über bisherige Rettungsversuche des Moores. Interessenten sind herzlich eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTreffpunkt ist um 10 Uhr am Kammerforst-Zugang in Plottendorf/Forststraße. \n\n\n\n\n\n\n\nLageskizze Exkursion Haselbacher Moor  \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n( Haselbacher Moor\, August 2024\, Foto: Natura 2000-Station Osterland ) \n\n\n\n\n\nDas „Haselbacher Moor“ ist ein „Versumpfungsmoor“\, das nur durch Regenwasser gespeist wurde. In der Mitte des 20. Jahrhunderts konnten Waldspaziergänger noch den schwankenden Moorboden aus Torfmoos und Weißmoos\, Wollgras und Moosbeere erleben.  \n\n\n\n– \n\n\n\nNur über einen Knüppeldamm ging es trockenen Fußes durch das Moor. In seiner Landeskunde zum Altenburger Land beschreibt der Heimatforscher und Geologe Ernst Kirste noch1956 den weitgehend natürlichen Zustand dieses einzigartigen Naturraumes. Mit dem Aufschluss des nördlich gelegenen Braunkohlentagebaus Haselbach III im Jahre 1955 begann vermutlich das Absterben des „Haselbacher Moores“.  \n\n\n\n– \n\n\n\nDie damit verbundene Grundwasserabsenkung und die Rodung angrenzender Altwaldbestände veränderten den Wasserhaushalt des Moores so drastisch\, dass es langsam austrocknete\, nachfolgend mit Gehölzen bestockte und schließlich in Vergessenheit geriet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n( Haselbacher Moor\, August 2024\, Foto: Natura 2000-Station Osterland ) \n\n\n\n\n\nIn den 1990er Jahren stellten Moorexperten bei Untersuchungen fest\, dass das Potential\, also der Moorkörper\, noch vorhanden ist. Diese positive Aussage gab den Anlass\, über ein „Wiederbeleben“ des „Haselbacher Moores“ nachzudenken\, zu planen und schließlich auf den Weg zu bringen.  \n\n\n\nVersuche dazu gab es 1997 durch den Naturschutzbund Deutschland (NABU)\, Kreisverband Altenburger Land und gibt es derzeit durch die Natura 2000 Station Osterland. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nText:  \n\n\n\n\n\nKathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Der Biber – Ökosystemdienstleister im Landkreis Leipzig.
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nSven Möhring (Untere Naturschutzbehörde Landkreis Leipzig):  \n\n\n\nDer Biber – Ökosystemdienstleister im Landkreis Leipzig. \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent:  \n\n\n\n\n\nSven Möhring von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Leipzig \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nSven Möhring (Untere Naturschutzbehörde Landkreis Leipzig): Der Biber – Ökosystemdienstleister im Landkreis Leipzig. \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDer Biber ist nun auch im Altenburger Land angekommen – Befürchtungen\, Freude\, Ängste\, Hoffnungen vermischen sich in den Diskussionen. Was ist da nicht naheliegender\, als einen Blick in den benachbarten Landkreis Leipzig zu werfen und von dem zeitlichen Erfahrungsvorsprung der Sachsen zu profitieren. \n\n\n\n \n\n\n\nDeshalb freuen wir uns auf den Referenten Sven Möhring von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Leipzig\, der am 26. August um 19 Uhr im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg über das Thema „Der Biber – Ökosystemdienstleister im Landkreis Leipzig“ sprechen wird.. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\nDie intensive Verfolgung der Bibe sowie der Ausbau und die Verschmutzung der Fließgewässer brachten den Biber in Europa an den Rand der Ausrottung. Auf dem heutigen Territorium des benachbarten Landkreises Leipzig ist der letzte historische Nachweis einiger weniger Biber (an der Mulde bei Wurzen) für das Jahr 1822 belegt. \n\n\n\nDem Überleben einer kleinen Restpopulation (ca. 190 Tiere) entlang der Elbe bei Dessau ist es zu verdanken\, dass sich die Art Mitte des 20. Jahrhunderts in Folge intensiver Schutzmaßnahmen allmählich wieder erholen und ausbreiten konnte. \n\n\n\nSo kam es einer Sensation gleich\, als 1967 frische Biber-Nagespuren an Gehölzen der Vereinigten Mulde bei Kollau entdeckt wurden. Seitdem ist der Elbebiber aus der Fauna des Landkreises Leipzig nicht mehr wegzudenken und breitet sich noch immer weiter aus. \n\n\n\nDank der gesammelten Beobachtungsdaten ehrenamtlicher Biberbetreuer wird der Bestand auf 150 bis 225 Tiere im Landkreis Leipzig geschätzt (Stand 2017/18). \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nFoto: \n\n\n\n\n\nFoto 1  Biber Lkrs. Leipzig / Foto 2 Biber Nagespuren Lkrs. Leipzig \n\n\n\n\n\n\n\nText: \n\n\n\n\n\nSven Möhring/Kathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Internationale batnight: Fledermausabend am Großen Teich in Altenburg
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nFledermausabend am Großen Teich in Altenburg \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nParkplatz Südbad (neben dem Wohnmobilstellplatz). Bei anhaltendem Regen entfällt die Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKontakt:  \n\n\n\n\n\nDipl.-Biol.Anja Rohland  ( Tel: 0176 480 736 58) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nInternationale batnight:Fledermausabend am Großen Teich in Altenburg \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nZur internationalen Batnight\, traditionell am letzten vollständigen Augustwochende jeden Jahres\, kann man die wendigen Insektenjäger auf zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland erleben. Das Naturkundemuseum Mauritianum und der NABU Altenburger Land laden zu 2 Veranstaltungen an diesem Wochenende ein. \n\n\n\n \n\n\n\nAm 29.08.25 können bei einem abendlichen Streifzug zwischen Großem Teich und Märchenbrunnen Tiere beobachtet werden. Dipl.-Biol. Anja Rohland begleitet die Wanderung mit zahlreichen Informationen über die Lebensweise der geheimnisvoll erscheinenden Tiere.  \n\n\n\nTreffpunkt ist 19:15 Uhr am Parkplatz Südbad (neben dem Wohnmobilstellplatz). Bei anhaltendem Regen entfällt die Veranstaltung. \n\n\n\nDie Teilnahme beider Veranstaltungen ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFledermaus_batnight\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotos: \n\n\n\n\n\nKarsten Mosebach \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:   \n\n\n\n\n\nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Internationale batnight: Batnight im Naturkundemuseum für Kinder von 8-12 Jahren
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nBatnight im Naturkundemuseum für Kinder von 8-12 Jahren \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKontakt:  \n\n\n\n\n\nDipl.-Biol.Anja Rohland  ( Tel: 0176 480 736 58) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nBatnight im Naturkundemuseum für Kinder von 8-12 Jahren \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nZur internationalen Batnight\, traditionell am letzten vollständigen Augustwochende jeden Jahres\, kann man die wendigen Insektenjäger auf zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland erleben. Das Naturkundemuseum Mauritianum und der NABU Altenburger Land laden zu 2 Veranstaltungen an diesem Wochenende ein. \n\n\n\n \n\n\n\nAm Samstag\, den 30.08.25 öffnet das Museum von 10-14 Uhr seine Türen für alle fledermausinteressierten Kinder und Familien. Im Obergeschoss halten wir Bastelangebote\, Mikroskope\, Präparate sowie kleine Spiele bereit\, die selbstständig erkundet werden können. \n\n\n\nDie Teilnahme beider Veranstaltungen ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFledermaus_batnight\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotos: \n\n\n\n\n\nKarsten Mosebach \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:   \n\n\n\n\n\nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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