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SUMMARY:Herbstferien -Von Samen und Früchten im Herbst
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nVon Samen und Früchten im Herbst \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Leitung:  \n\n\n\n\n\nAnja Rohland \n\n\n\n\n\n\n\nAlter: \n\n\n\n\n\nab 7 Jahren \n\n\n\n\n\n\n\nKosten: \n\n\n\n\n\n5\,- Euro \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWir bitten um Anmeldung: info@mauritianum.de oder 03447/5124938 \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nIn den Herbstferien bietet das Mauritianum 2 Veranstaltungen aus dem Reich der Pflanzen an.  \n\n\n\n– \n\n\n\nVon Samen und Früchten im Herbst \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nVerweht\, verdaut\, verschleppt! Unsere Pflanzen bilden eine unglaublich große Vielfalt und Menge an Früchten und im Herbst sind sie vor allem begehrtes Futter bei vielen Tieren. \n\n\n\n \n\n\n\nWas bringt das der Pflanze? Wir schauen uns Samen und Früchte verschiedener Pflanzen an und erforschen ihre faszinierenden Strategien\, um sich zu vermehren und auszubreiten. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Herbstferien - Herbstlaub – das Geheimnis der bunten Blätter
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nHerbstlaub – das Geheimnis der bunten Blätter \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Leitung:  \n\n\n\n\n\nAnja Rohland \n\n\n\n\n\n\n\nAlter: \n\n\n\n\n\nab 6 Jahren \n\n\n\n\n\n\n\nKosten: \n\n\n\n\n\n5\,- Euro \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nWir bitten um Anmeldung: info@mauritianum.de oder 03447/5124938 \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nIn den Herbstferien bietet das Mauritianum 2 Veranstaltungen aus dem Reich der Pflanzen an.  \n\n\n\n– \n\n\n\nHerbstlaub – das Geheimnis der bunten Blätter \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nBunte Blätter gehören zum Herbst einfach dazu. Was nützt es den Bäumen\, wenn sich erst all ihre Blätter verfärben und anschließend einfach abfallen? \n\n\n\n \n\n\n\nWir experimentieren mit den Blattfarben und gestalten ein raffiniertes Herbstbild. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Apfel-und Birnensortenschau
DESCRIPTION:Termin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nApfel- und Birnensortenschau im Mauritianum Altenburg \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\nDas Mauritianum lädt wieder zur traditionellen Apfel- und Birnensortenschau ein.Auch dieses Mal besteht die Möglichkeit\, sich Apfel- und Birnensorten aus dem eigenen Garten durch den Obstsortenkenner Walter Janovsky aus Kayna bestimmen zu lassen\, auch wenn dieses Jahr ein sehr ertragsarmes Apfeljahr ist.Wer dieses Jahr einen reich tragenden Apfelbaum besitzt\, kann sich glücklich schätzen.Ein warmer Februar und März führten diesjährig zu einer zeitigen Kernobstblüte. Auch die Bedingungen für bestäubende Insekten\, wie Wildbienen\, waren gut\, sodass eine hohe Bestäubungsleistung vorlag. Jedoch sind späte Fröste Ende April nicht ungewöhnlich und so fielen viele bereits zart entwickelte Früchte dem Nachtfrost zum Opfer. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n– \n\n\n\n \n\n\n\nObstbauern haben erhebliche Ernteausfälle. Heimisches Obst wie Kirschen\, Äpfel\, Birnen\, Aprikosen\, aber auch Walnüsse werden dieses Jahr zur Rarität.Daher fällt auch die mitgebrachte Sortenauswahl des erfahrenen Pomologen Walter Janovsky geringer als in den Vorjahren aus.Auf der Suche nach Früchten fand er aber einzelne Bäume und Sorten mit Fruchtertrag\, so dass er auch Empfehlungen für den Garten- oder Streuobstanbau aussprechen kann.Wer also dieses Jahr keine eigenen Exemplare zur Bestimmung mitbringen kann\, für den lohnt sich der Austausch mit dem Obstsortenkenner allemal. \n\n\n\n \n\n\n\nDie Sortenschau findet am 13.10.24 von 10-16 Uhr in der oberen Etage des Mauritianums statt. Für die Bestimmung sollten 3 Exemplare je Sorte mitgebracht werden. Die Veranstaltung ist kostenfrei\, um eine Spende für die Sortenbestimmung wird gebeten.  \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBilder:  \n\n\n\n\n\n©.Nfga \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Vortrag -  Die Altenburger Hellwiese im Wandel
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nOptimierte Lebensräume für die Mopsfledermaus und den Eremiten im FFH – Gebiet 231 und im Altenburger Land \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten:  \n\n\n\n\n\nUwe Wange & Kathleen Lösch \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nOptimierte Lebensräume für die Mopsfledermaus und den Eremiten im FFH- Gebiet 231 und im Altenburger Land \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\nDie Hellwiese im Retentionsraum der Blauen Flut liegt mitten im FFH- Gebiet “Eremitlebensräume zwischen Altenburg und Schmölln“ und beherbergt ein geschütztes Offenlandbiotop.Dieses gilt es zu pflegen und zu erhalten\, indem der Altschilfbestand verjüngt wird. Hierfür sollen Wasserbüffel eingesetzt werden. \n\n\n\n \n\n\n\n– \n\n\n\n \n\n\n\nWas das alles mit Hochwasserschutz\, Mopsfledermaus und Klimaschutz zu tun hat und wie das Projekt Schritt für Schritt umgesetzt wird\, erklären die Projektmitarbeiter Uwe Wange und Kathleen Lösch in ihrem Vortrag. \n\n\n\n \n\n\n\n– \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nProjekt\, Projektdetails\,  \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBilder:  \n\n\n\n\n\n©.Nfga \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Exkursion -  Der Herbstzug der Wasservögel – Vogelbeobachtungen im Haselbacher Teichgebiet
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nVogelbeobachtungen im Haselbacher Teichgebiet \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTreffpunkt:  \n\n\n\n\n\nKläranlage Haselbach (Anfahrtsskizze  www.nfga.de/downloads.de) \n\n\n\n\n\n\n\nLeitung: \n\n\n\n\n\nMike Jessat (Mauritianum) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDer Herbstzug der Wasservögel   \n\n\n\nVogelbeobachtungen im HaselbacherTeichgebiet   \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\nAm 20. Oktober lädt das Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg zu einer Exkursion im Naturschutzgebiet Haselbacher Teiche ein. Unter Leitung des Museumsdirektors Mike Jessat startet der sonntägliche Rundgang durch den Thüringer Teil des Teichgebietes um 9.30 Uhr an der Kläranlage Haselbach. Interessenten sind herzlich eingeladen! \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nDie schon 1521 von den Besitzern der Rittergüter Treben und Haselbach künstlich angelegten Haselbacher Teiche wurden über die Jahrhunderte bis in die Gegenwart zur Fischzucht genutzt. Unter Ornithologen\, Naturbeobachtern und -fotografen gelten sie seit Jahrzehnten als Geheimtipp. Über 200 Vogelarten konnten in einer Studie von 2000 bis 2012 nachgewiesen werden\, wovon ca. 100 Arten das Gebiet auch zur Jungenaufzucht nutzen. Für einige seltene Wasservögel\, wie die Zwergdommel\, Wasserralle\, Teichhuhn oder Zwergtaucher gehört das Teichgebiet zu den wichtigsten Brutgebieten in Thüringen. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nIm Oktober und November hat man im Teichgebiet Gelegenheit\, seltene gefiederte Gäste zu beobachten. Vögel aus den nördlichen Gefilden stärken sich hier auf ihrem Herbstzug in wärmere Gebiete bei einem Zwischenstopp. Gegenwärtig stellt die „Große See“ aufgrund des abgesenkten Wasserspiegels ein wahres Nahrungseldorado für z. B. Regenpfeifer-Arten oder verschiedene Watvögel dar. Mit etwas Glück ist der sehr seltene Goldregenpfeifer zu beobachten oder auch Kampfläufer\, Grünschenkel sowie Kiebitze\, die auf den Sandbänken im Grenzbereich zwischen Wasser und Ufer nach Nahrung suchen. \n\n\n\n \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBilder:  \n\n\n\n\n\n©.Nfga \n\n\n\n\n\n\n\nText:  \n\n\n\n\n\nKathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Grashüpfer\, Heupferd\, Grille & Co – Ein Exkurs in die Heuschreckenfauna des Altenburger Landes
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nGrashüpfer\, Heupferd\, Grille & Co – Ein Exkurs in die Heuschreckenfauna des Altenburger Landes  \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent:  \n\n\n\n\n\nKathrin Worschech (Mauritianum) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nGrashüpfer\, Heupferd\, Grille & Co – Ein Exkurs in die Heuschreckenfauna des Altenburger Landes  \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\nWas verbinden Sie mit dem Begriff HEUSCHRECKE? Heupferd-Gezwitscher\, Grillengesang\, aufspringende Grashüpfer in einer Wiese\, ein zappelndes Insekt in den „Fängen“ einer Gottesanbeterin?  \n\n\n\nDie Biologin und Mitarbeiterin des Altenburger Naturkundemuseums Mauritianum Kathrin Worschech ist seit ca. 30 Jahren auf den Spuren der Heuschrecken im Altenburger Land unterwegs.  \n\n\n\nViele Informationen hat sie über diese Insektengruppe gesammelt und möchte sie in ihrem reich bebilderten und akustisch untermalten Vortrag am 29. Oktober um 19 Uhr im Mauritianum Altenburg vorstellen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGottesanbeterin verspeist ein Grünes Heupferd \n\n\n\n\n\n\n\n81 Heuschrecken-Arten und 1 Fangschrecken-Art werden derzeit in Deutschland als heimisch betrachtet\, in Thüringen sind es 55 Arten.  \n\n\n\nDoch wie schaut es in unserem landwirtschaftlich geprägten Altenburger Land aus – wie viele und welche Arten kann man in unserer Region finden – und: wo sucht man sie?  \n\n\n\nNamen wie z. B. Sumpfschrecke\, Heidegrashüpfer oder Ödlandschrecke verraten ja schon etwas über ihre bevorzugten Aufenthaltsorte. Aber gibt es diese Lebensräume in unserer intensiv genutzten Kulturlandschaft? \n\n\n\nDie Biologin konnte in den letzten Jahren auch zunehmend Neuankömmlinge aus südlichen Gefilden beobachten\, die wohl bei jedem schöne Urlaubserinnerungen an einen lauen Sommerabend am Mittelmeer wecken.  \n\n\n\nIn der Dämmerung beginnen z. B. die beiden sangesfreudigen Arten\, wie das Weinhähnchen (erstmals 2019 in der Wintersdorfer Kiesgrube bemerkt) und die Südliche Grille (2022 erstmals auf dem Altenburger Bahnhof verhört) ihr wohlklingendes nächtliches Konzert.  \n\n\n\nManche der Neuankömmlinge schaffen auch mal den Sprung in die Presse\, so wie die Gottesanbeterin.  \n\n\n\nSeit 2023 ist diese imposante Art aus dem Süden auch im Altenburger Land auf dem Vormarsch. \n\n\n\n \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBildquelle:  \n\n\n\n\n\nMauritianum \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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