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SUMMARY:Osterferien-Programm : Taschenlampen-Führungen
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nWenn sich die Türen des Museums für Besucher am Abend schließen\, versinken die  \n\n\n\n Ausstellungsräume in Dunkelheit und Stille. Oder etwa nicht? \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Leitung:  \n\n\n\n\n\nKathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie furchtlosen und neugierigen unter den Ferienkindern kommen sicherlich bei den spätabendlichen Taschenlampen-Führungen am 28. März und 3. April garantiert auf ihre Kosten.  \n\n\n\nWenn sich die Türen des Naturkundemuseums Mauritianum für Besucher am Abend schließen\, versinken die Ausstellungsräume in Dunkelheit und Stille. Oder etwa nicht? \n\n\n\n– \n\n\n\nUm dies herauszufinden\, starten wir 20 Uhr – mit Taschenlampen bewaffnet – zu einer Erkundung der dunklen Museumsräume. Wer wohl zuerst die großen\, gelben Augen des Seeadlers\, die Millionenjahre alten Zähne von Dinosauriern oder die riesigen Fangbeine der Riesenkrabbe im Schein seiner Taschenlampe entdeckt? \n\n\n\n– \n\n\n\nMit einer Speziallampe unseres Geologen lassen sich sogar manche unscheinbaren\, grauen Museumsobjekte zum Leuchten bringen! \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFür alle Ferienveranstaltungen ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl eine Voranmeldung erforderlich. Sie erreichen uns per mail unter info@mauritianum.de oder telefonisch unter 03447/5124938. \n\n\n\nNähere Informationen auch unter www.nfga.de. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: \n\n\n\n\n\nEntdeckungen im Dunkeln im Mauritianum Bildquelle – Mauritianum \n\n\n\n\n\n\n\nText: \n\n\n\n\n\nKathrin Worschech/Anja Rohland \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Exkursion: Den großen Grasern auf der Spur
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nExkursion zum Beweidungsprojekt in der Bergbaufolgelandschaft  \n\n\n\n am mitteldeutschen Dreiländereck \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nTreffpunkt:   \n\n\n\n\n\nin Falkenhain\, Kreuzung Friedrich-Engels-Straße und Gartenstraße (am alten Rittergut) \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Projektleiter:  \n\n\n\n\n\nSimon Rockstroh (NfGA) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nDie Bergbaufolgelandschaft „Phönix Nord“ bei Falkenhain stellt einen Hotspot der Artenvielfalt in der sonst intensiv genutzten Kulturlandschaft des Altenburger Landes dar. Es sind vor allem die großflächigen Sonderbiotope wie offene Böden und Sand-Trockenrasen sowie Rest- und Kleingewässer mit ausgedehnten Schilfbeständen und Sumpfzonen\, die äußerst seltenen und gefährdeten Tier- und Pflanzenarten Lebensräume bieten. \n\n\n\n– \n\n\n\nDoch gerade diese Flächen unterliegen einer rasanten Sukzession\, so dass Birkenaufwuchs und die Entwicklung dichter Altschilfbestände den Naturschutzwert dieser Flächen herabsetzen und die Habitate der vom Aussterben bedrohten Arten verloren gehen. Um diesen Prozess aufzuhalten\, initiierte die Naturforschende Gesellschaft Altenburg e. V. (NfGA) Projekte für die Einrichtung einer Weidelandschaft mit „großen Grasern“. \n\n\n\n– \n\n\n\nSeit einigen Jahren leben nun wilde Wasserbüffel\, Taurusrinder und Exmoor-Ponys im Tagebaurestloch „Phönix Nord“ und gestalten durch ihr Fress- und Bewegungsverhalten vielfältige Lebensräume. \n\n\n\nMit Informationen zum Gebiet und Projekt führt am 7. April der Projektleiter Simon Rockstroh (NfGA) durch das anderthalb Quadratkilometer große Naturschutzgebiet und begibt sich mit den Exkursionsteilnehmern natürlich auch auf die Suche nach den wilden Weidetieren. \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie Exkursion dauert ca. 1\,5 bis 2\,5 Stunden. Festes Schuhwerk wird empfohlen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nFotos: \n\n\n\n\n\nWasserbüffel – Bildquelle Mario Viertel / Exmoor-Pony-Wallach in Phönix Nord – Bildquelle Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nText: \n\n\n\n\n\nKathrin Worschech/Simon Rockstroh  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Das Graue Langohr – ein Verlierer der Modernisierung?
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nZum Stand des Hilfsprogramms einer Vom Aussterben bedrohten  \n\n\n\nFledermaus – Art in Thüringen \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Leitung:  \n\n\n\n\n\nMichael Franz  (Natura 2000 Station Obere Saale/Mötzelbach) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nProjektmitarbeiter Michael Franz von der Thüringer Natura 2000-Station Obere Saale informiert über Erfolge und Schwierigkeiten bei den Bemühungen\, dem gravierenden Bestandsrückgang des Grauen Langohrs entgegenzuwirken. \n\n\n\n– \n\n\n\nAußerdem hat er praktische Hinweise für die Unterstützung und den Schutz auch anderer Fledermausarten „im Gepäck“\, die durch Insektenschwund und Lebensraumverlust zunehmend unter Druck geraten. \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie Rote Liste Thüringens weist das Graue Langohr als eine vom Aussterben bedrohte Fledermausart aus. Diese typische Dorffledermaus ist auf mehrere Sommer- und Winterquartiere sowie Nahrungshabitate innerhalb und im unmittelbaren Umfeld von Siedlungen mit ursprünglichem Dorfcharakter angewiesen. \n\n\n\n \n\n\n\nIhre Wochenstuben zur Aufzucht der Jungen befinden sich ausschließlich in oder an Gebäuden\, wo sich die Tiere in Spaltenverstecken\, hinter Holzverschalungen oder frei hängend auf geräumigen Dachböden aufhalten. Auf ihrem Speiseplan stehen Nachtfalter an erster Stelle. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\nIm Rahmen des ENL-Projekts der Natura 2000-Station Obere Saale „Modelldörfer für das Graue Langohr“ wird in drei Dörfern im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt versucht\, z. B. durch Bepflanzungsmaßnahmen mit Blühstreifen\, Obstbäumen und Hecken die Nahrungsverfügbarkeit zu verbessern oder die Quartiervielfalt in der Umgebung der Kolonien durch die Öffnung von Dachböden und Kellern aufzuwerten. \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nFoto: \n\n\n\n\n\nKleine Kolonie von Grauen Langohren im Dachgebälk eines Dachbodens\, Bildautor Rolf Then \n\n\n\n\n\n\n\nText: \n\n\n\n\n\nNatura 2000 Station Obere Saale (Thüringen)/Kathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Vogelstimmenexkursionen im Schlosspark Altenburg
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nPünktlich zum Frühlingsanfang startet das Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\nseine beliebten Vogelstimmenexkursionen durch städtische Grünanlagen Altenburgs \n\n\n\n \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nSchlosspark Altenburg ( Treffpunkt  am Eingang des Mauritianums ) \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Leitung:  \n\n\n\n\n\nMike Jessat  (Direktor des Mauritianums) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nGrasmücken\, Rotschwänchen\, Goldammer und Wendehals kann man bereits in Wald und Flur rufen hören. Auch in den Dörfern und im Stadtgebiet grenzen die Vögel bereits lautstark ihre Brutreviere ab und besetzen die Nistkästen. Der Nestbau steht bevor oder ist in vollem Gange. \n\n\n\n \n\n\n\n– \n\n\n\nNur wenige Vögel füttern schon ihre Jungen – der Waldkauz zum Beispiel.  \n\n\n\nDie jungen Käuze konnten die Teilnehmer der alljährlichen Vogelstimmenführungen des Mauritianums im Altenburger Schlosspark schon mehrfach beobachten. \n\n\n\n# \n\n\n\nAuch dieses Jahr werden die Blicke die Baumwipfel nach den Jungkäuzen absuchen. \n\n\n\n+ \n\n\n\nOb Gartenrotschwanz\, Trauerschnäpper\, Zaunkönig\, Buchfink und Ringeltaube\, der Schlosspark hat viele Brutvögel zu bieten \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n= \n\n\n\n\n\n\n\nText: \n\n\n\n\n\nM. Jessat/K. Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Vortragsabend und Diskussion: Mehr Schmetterlinge in die Stadt
DESCRIPTION:– \n\n\n\nJetzt wird’s rund – veränderte Wiesenpflege im Schlosspark Altenburg 2023 \n\n\n\nMehr Schmetterlinge im urbanen Raum! – Erfahrungen aus dem sächsischen Schmetterlingswiesenprojekt und gegenwärtige Entwicklungen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferenten:  \n\n\n\n\n\nMike Jessat (Direktor des Mauritianums) \n\n\n\nDr. Matthias Nuss (Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nMike Jessat (Mauritianum): „Jetzt wird’s rund – veränderte Wiesenpflege im Schlosspark Altenburg 2023“ \n\n\n\n– \n\n\n\nEinige Besucher des Schlossparks in Altenburg werden es im vergangenen Jahr bemerkt haben\, die Wiesenpflege war anders als in den Vorjahren.  \n\n\n\nDa blieb ja einiges nach der Mahd stehen und das sogar in den Winter hinein! Unordentlich? Faulheit? Sparzwang? \n\n\n\nNein\, gewollt und geplant! \n\n\n\nIn den letzten Jahren entwickelte sich ein Bewusstsein für Natur in der Stadt\, für Blühwiesen\, die extra für Insekten angelegt werden und schlussendlich für eine Veränderung der Pflege von Grünflächen\, und das nicht nur in Altenburg. \n\n\n\nDer Altenburger Schlosspark ist jedoch mit seinen verschiedenen Wiesentypen und den alten Waldbereichen ein besonderer Ort „Stadtgrün“. \n\n\n\nEine herausragende Artenvielfalt im Wald konnten die Biologen im Mauritianum feststellen\, doch die Wiesen sind seit je her schmetterlingsarm. \n\n\n\n– \n\n\n\nDa muss doch was geändert werden!  \n\n\n\nSchon 2022 meinte Oberbürgermeister André Neumann zu den Biologen im Mauritianum: „Dann sagt doch unseren Parkpflegern was sie tun und lassen sollen.“ 2023 war es so weit. \n\n\n\n Es schien so\, als ob das Parkpflegeteam darauf gewartet hätte\, um die Wiesenblumen herumkurven zu dürfen! „Jetzt wird’s rund – veränderte Wiesenpflege im Schlosspark Altenburg“ lautet daher der Einstiegsvortrag von Direktor Mike Jessat über die veränderte Parkpflege und die Insektenwelt des Schlossparks \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nLindenschwärmer – Bildquelle: Mauritianum Altenburg\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDr. Matthias Nuss (Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden): „Mehr Schmetterlinge im urbanen Raum! – Erfahrungen aus dem sächsischen Schmetterlingswiesenprojekt und gegenwärtige Entwicklungen“ \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDer zweite Vortragende ist ein ausgesprochener Schmetterlingsspezialist aus den Naturhistorischen Sammlungen Dresden. Dr. Matthias Nuß entwickelte und leitet ein Schmetterlingswiesenprojekt in Sachsen\, welches landesweit in vielen Städten und Gemeinden durchgeführt wird. \n\n\n\n \n\n\n\n Vom Privatgarten bis zum Großstadtgrün\, an vielen Stellen des benachbarten Freistaates läuft es auf Wiesenflächen rund\, so dass im Winter Schmetterlingspuppen eine Chance haben\, nicht mit dem Wiesenschnitt auf dem Kompost zu landen. \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDer Vortragsabend am Dienstag\, den 23. April um 19 Uhr im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg soll eine Diskussionsgrundlage\, aber auch Anregung zum Handeln bieten. Der Eintritt ist frei. \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\nText: \n\n\n\n\n\nM. Jessat \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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