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SUMMARY:Mit dem Mikroskop die Welt entdecken
DESCRIPTION:Mit dem Mikroskop die Welt entdecken \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nTermine:             04.10.23    /     9 – 11 Uhr \n\n\n\nKursleitung:       Kathrin Worschech \n\n\n\nAlter:                    ab 8 Jahre \n\n\n\nKosten:                5\,00 € pro Kurstag \n\n\n\nAnmeldung:       info@mauritianum.de oder 03447/5124938 \n\n\n\nOrt:                       Mauritianum\, Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEs gibt so viele winzige\, spannende Dinge in der Natur\, die uns erst mit dem Blick durchs Mikroskop so richtig zum Staunen bringen.  \n\n\n\n\n\n\n\nMit unterschiedlichen Mikroskopen dringen wir in den Mikrokosmos ein\, stellen uns eigene Präparate her\, betrachten und zeichnen sie.  \n\n\n\nEigene Präparate können gern mitgebracht werde \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Mit dem Mikroskop die Welt entdecken
DESCRIPTION:Mit dem Mikroskop die Welt entdecken \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nTermine:             05.10.23    /     9 – 11 Uhr \n\n\n\nKursleitung:       Kathrin Worschech \n\n\n\nAlter:                    ab 8 Jahre \n\n\n\nKosten:                5\,00 €  \n\n\n\nAnmeldung:       info@mauritianum.de oder 03447/5124938 \n\n\n\nOrt:                       Mauritianum\, Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEs gibt so viele winzige\, spannende Dinge in der Natur\, die uns erst mit dem Blick durchs Mikroskop so richtig zum Staunen bringen.  \n\n\n\n\n\n\n\nMit unterschiedlichen Mikroskopen dringen wir in den Mikrokosmos ein\, stellen uns eigene Präparate her\, betrachten und zeichnen sie.  \n\n\n\nEigene Präparate können gern mitgebracht werde \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Apfel- und Birnensortenschau
DESCRIPTION:Apfel- und Birnensortenschau \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nTermin:             08.10.23    /    10:00 – 16:00 Uhr \n\n\n\nWalter Janovsky (Kayna): Apfel- und Birnensortenbestimmung  \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nWalter Janovsky (Kayna): Apfel- und Birnensortenbestimmung\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin alljährlicher herbstlicher Besuchermagnet – die Apfel- und Birnensortenschau mit Sortenbestimmung \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAm Sonntag\, dem 8.10.2023\, findet von 10 bis 16 Uhr eine Apfel- und Birnensorten-Ausstellung im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg statt. Trotz der anhaltenden Trockenheit in diesem Jahr biegen sich die Apfel- und Birnenbäume auch im Altenburger Land unter der schweren Last der Früchte und versprechen eine gute Ernte. Das Mauritianum lädt deshalb wieder zu einer interessanten und umfangreichen Sortenschau und zum fachlichen Austausch ein. Auch dieses Mal besteht die Möglichkeit\, sich Apfel- und Birnensorten aus dem eigenen Garten durch den Obstsortenkenner Walter Janovsky aus Kayna bestimmen zu lassen. Schon in seiner Kindheit hat der pensionierte Biologielehrer seine Leidenschaft für Äpfel entdeckt und sich über Jahrzehnte Wissen insbesondere über Apfelsorten angeeignet. Dieses möchte er vor allem an junge Leute weitergeben und ist darüber erfreut\, dass der Trend zur Eigenversorgung und zum Biokonsum im Aufwind ist. \n\n\n\nAuch die Kerne werden zur Sortenbestimmung herangezogen.\n\n\n\nFür die Sortenbestimmung ist nicht immer nur Farbe und Form\, Geschmack\, Aussehen oder Beschaffenheit der Schale als Merkmal ausschlaggebend\, sondern auch an den Kernen sind die Apfelsorten zu unterscheiden. Deshalb hat sich Walter Janovsky eine umfassende Sammlung von Apfel- und Birnenkernen angelegt\, die er oftmals zur Bestimmung hervorholen muss. Um Fehler zu vermeiden\, bittet er aber darum\, für die Sortenbestimmung mindestens drei Äpfel einer Sorte mitzubringen! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:AUSGEBUCHT - Im Dunkeln im Naturkundemuseum? Gruselig? Nein Spannend!
DESCRIPTION:Bitte nicht vergessen\, eine Taschenlampe mitzubringen! \n\n\n\n\n\nIm Dunkeln im Naturkundemuseum? Gruselig? Nein Spannend! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nTermin:             11.10.23    /     20.00 – 21.30 Uhr \n\n\n\nLeitung:       Kathrin Worschech \n\n\n\nAlter:                    ab 6 Jahre    \n\n\n\nKosten:                6\,00 € p.P. \n\n\n\nAnmeldung:       AUSGEBUCHT – info@mauritianum.de oder 03447/5124938 \n\n\n\nOrt:                       Mauritianum\, Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWenn sich die Türen des Naturkundemuseums für Besucher am Abend schließen\, versinken die Ausstellungsräume in Dunkelheit und Stille.  \n\n\n\nOder etwa nicht?  \n\n\n\nUm dies herauszufinden\, lädt die Museumsbiologin Kathrin Worschech furchtlose und neugierige Kinder zu einer Taschenlampenführung durch die dunklen Museumsräume des Mauritianums ein. \n\n\n\nWer wohl zuerst die großen\, gelben Augen des Uhus\, die Millionenjahre alten Zähne von Dinosauriern oder die riesigen Fangbeine der Riesenkrabbe im Schein seiner Taschenlampe entdeckt?  \n\n\n\nMit einer Speziallampe lassen sich sogar manch grauen unscheinbaren Objekten leuchtende Neonfarben entlocken.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBitte nicht vergessen\, eine Taschenlampe mitzubringen! \n\n\n\nAUSGEBUCHT – Bitte haben Sie Verständnis\, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist und Personen ohne Anmeldung nicht an der Führung teilnehmen können. \n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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DESCRIPTION:Bitte nicht vergessen\, eine Taschenlampe mitzubringen! \n\n\n\n\n\nIm Dunkeln im Naturkundemuseum? Gruselig? Nein Spannend! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nTermin:             12.10.23    /     20.00 – 21.30 Uhr \n\n\n\nLeitung:       Kathrin Worschech \n\n\n\nAlter:                    ab 6 Jahre    \n\n\n\nKosten:                6\,00 € p.P. \n\n\n\nAnmeldung:       AUSGEBUCHT – info@mauritianum.de oder 03447/5124938 \n\n\n\nOrt:                       Mauritianum\, Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWenn sich die Türen des Naturkundemuseums für Besucher am Abend schließen\, versinken die Ausstellungsräume in Dunkelheit und Stille.  \n\n\n\nOder etwa nicht?  \n\n\n\nUm dies herauszufinden\, lädt die Museumsbiologin Kathrin Worschech furchtlose und neugierige Kinder zu einer Taschenlampenführung durch die dunklen Museumsräume des Mauritianums ein. \n\n\n\nWer wohl zuerst die großen\, gelben Augen des Uhus\, die Millionenjahre alten Zähne von Dinosauriern oder die riesigen Fangbeine der Riesenkrabbe im Schein seiner Taschenlampe entdeckt?  \n\n\n\nMit einer Speziallampe lassen sich sogar manch grauen unscheinbaren Objekten leuchtende Neonfarben entlocken.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBitte nicht vergessen\, eine Taschenlampe mitzubringen! \n\n\n\nAUSGEBUCHT – Bitte haben Sie Verständnis\, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist und Personen ohne Anmeldung nicht an der Führung teilnehmen können. \n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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DESCRIPTION:Bitte nicht vergessen\, eine Taschenlampe mitzubringen! \n\n\n\n\n\nIm Dunkeln im Naturkundemuseum? Gruselig? Nein Spannend! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nTermin:             13.10.23    /     20.00 – 21.30 Uhr \n\n\n\nLeitung:       Kathrin Worschech \n\n\n\nAlter:                    ab 6 Jahre    \n\n\n\nKosten:                6\,00 € p.P. \n\n\n\nAnmeldung:        AUSGEBUCHT – info@mauritianum.de oder 03447/5124938 \n\n\n\nOrt:                       Mauritianum\, Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWenn sich die Türen des Naturkundemuseums für Besucher am Abend schließen\, versinken die Ausstellungsräume in Dunkelheit und Stille.  \n\n\n\nOder etwa nicht?  \n\n\n\nUm dies herauszufinden\, lädt die Museumsbiologin Kathrin Worschech furchtlose und neugierige Kinder zu einer Taschenlampenführung durch die dunklen Museumsräume des Mauritianums ein. \n\n\n\nWer wohl zuerst die großen\, gelben Augen des Uhus\, die Millionenjahre alten Zähne von Dinosauriern oder die riesigen Fangbeine der Riesenkrabbe im Schein seiner Taschenlampe entdeckt?  \n\n\n\nMit einer Speziallampe lassen sich sogar manch grauen unscheinbaren Objekten leuchtende Neonfarben entlocken.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBitte nicht vergessen\, eine Taschenlampe mitzubringen! \n\n\n\nAUSGEBUCHT – Bitte haben Sie Verständnis\, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist und Personen ohne Anmeldung nicht an der Führung teilnehmen können. \n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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DESCRIPTION:Treffpunkt: Kläranlage Ortslage HaselbachLeitung: Mike Jessat (Mauritianum)Dauer: ca. 2 h \n\n\n\n\n\n\n\nAm 15. Oktober lädt das Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg zu einer Exkursion im Naturschutzgebiet Haselbacher Teiche ein. Unter Leitung des Museumsdirektors Mike Jessat und mit Unterstützung des Ornithologen Wilfried Zimmermann startet der sonntägliche Rundgang durch den Thüringer Teil des Teichgebietes um 9.30 Uhr an der Kläranlage Haselbach. Interessenten sind herzlich eingeladen! \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfahrtsskizze – Kläranlage Haselbach.pdf \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie schon 1521 von den Besitzern der Rittergüter Treben und Haselbach künstlich angelegten Haselbacher Teiche wurden über die Jahrhunderte bis in die Gegenwart zur Fischzucht genutzt. Unter Ornithologen\, Naturbeobachtern und -fotografen gelten sie seit Jahrzehnten als Geheimtipp. Über 200 Vogelarten konnten in einer Studie von 2000 bis 2012 nachgewiesen werden\, wovon ca. 100 Arten das Gebiet auch zur Jungenaufzucht nutzen. Für einige seltene Wasservögel\, wie die Zwergdommel\, Wasserralle\, Teichhuhn oder Zwergtaucher gehört das Teichgebiet zu den wichtigsten Brutgebieten in Thüringen. \n\n\n\n– \n\n\n\nIm Oktober und November hat man im Teichgebiet Gelegenheit\, seltene gefiederte Gäste zu beobachten. Vögel aus den nördlichen Gefilden stärken sich hier auf ihrem Herbstzug in wärmere Gebiete bei einem Zwischenstopp. Gegenwärtig stellt der Nobitzer Teich aufgrund des abgesenkten Wasserspiegels ein wahres Nahrungseldorado für z. B. Regenpfeifer-Arten oder verschiedene Watvögel dar. Mit etwas Glück ist der sehr seltene Goldregenpfeifer zu beobachten oder auch Kampfläufer\, Grünschenkel sowie Kiebitze\, die auf den Sandbänken im Grenzbereich zwischen Wasser und Ufer nach Nahrung suchen.en. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBlick vom Beobachtungsturm auf den größten Teich „die See“ (Foto: Mauritianum) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Was tun gegen Lichtverschmutzung ?
DESCRIPTION:Brühl Altenburg Quelle: Frank Vohla \n\n\n\n\n\nThemenschwerpunkt: „Was tun gegen Lichtverschmutzung?“ \n\n\n\n\n\n\n\nTermine:             17.10.2023  /  ab 19 Uhr \n\n\n\nOrt:                       Mauritianum\, Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nFrank Vohla (Altenburg/NfGA):  \n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n„Wenn die Nacht zum Tag wird. Lichtverschmutzung  \n\n\n\n– Risiken und Möglichkeiten der Eindämmung.“ \n\n\n\n\nFrank Vohla (Altenburg/NfGA) & Thomas Fanghänel (Mauritianum/NfGA): \n\n\n\n\n\n\n\n\nPraktische Vorführung am Beispiel des Mauritianums:  \n\n\n\n„Die Poller am Eingang des Museums – Lichtmessung\, Energieverbrauch und optische Wahrnehmung unter verschiedenen Bedingungen“ \n\n\n\n\n\n\n\n\nKennen Sie noch eine dunkle Nacht – eine richtig dunkle Nacht? Vielleicht aus dem Urlaub? Eventuell ist es nachts auf dem Land dunkel\, aber Städte erkennt man in der Nacht am Horizont\, selbst wenn sie hinter dem Horizont liegen. Eine Lichtglocke aus Streulicht beleuchtet ihren Nachthimmel. Doch selbst im ländlichen Raum erleuchten nicht nur die Straßenlampen die Umgebung. Irgendwo schickt immer eine Lampe ihr grelles Licht in den Nachthimmel\, werden Fassaden beleuchtet oder erstrahlen ganze Gewerbegebiete in hellem Schein. Was soll‘s\, werden die meisten sagen\, oder bloß gut. Doch\, ist es gesund\, was nicht natürlich ist? Brauchen wir es auch mal dunkel? \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFrank Vohla aus Altenburg\, Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft Altenburg und des Altenburger Astronomie-Vereins\, bemerkt das Licht in der Nacht bei seiner ehrenamtlichen Arbeit\, z.B. der Kartierung von veränderlichen Sternen. Das Streulicht beeinträchtigt die Sicht auf die Sterne. Es beeinträchtigt aber auch Pflanzen und Tiere und den Menschen. Es hat Auswirkungen\, welche nicht direkt wahrgenommen werden\, Auswirkungen auf die Ökologie der Lebewelt unserer Region und auf die Gesundheit des Menschen. Kann man etwas dagegen tun\, ohne gleich „im Dunkeln zu sitzen“? \n\n\n\n\n\n\n\nIn seinem Vortrag über Lichtverschmutzung berichtet Frank Vohla über diese Art von Umweltverschmutzung und über ihre Auswirkungen. Er stellt aber auch vor\, wie man mit kleinen Veränderungen etwas dagegen tun kann. Der Vortrag wird mit einem Experiment und einem praktischen Beispiel vor dem Mauritianum beendet. Die Pollerleuchten am Eingang des Museums beleuchten nicht nur den Weg zum Museum. Eine kleine Veränderung an den Leuchten und schon ist das Problem behoben. Natürlich wird nicht nur empfunden\, sondern auch gemessen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBahnhofscenter Altenburg Quelle: Frank Vohla \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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