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SUMMARY:Naturkunde für Kinder: Taschenlampenführung im Mauritianum
DESCRIPTION:für Kinder ab 6 Jahre\nIm Dunkeln im Naturkundemuseum? Gruselig? Nein Spannend! \nBeginn: 20.30 Uhr\nDauer: 1 Std.\nLeitung: Kathrin Worschech \nAnmeldung: 0159 06025607 oder worschech@mauritianum.de \nBitte haben Sie Verständnis\, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist und Personen ohne Anmeldung nicht an der Führung\nteilnehmen können. Bitte eine Taschenlampe mitbringen!
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SUMMARY:Naturkunde für Kinder: Osterwerkstatt
DESCRIPTION:Vogeleier sind von Natur aus verschieden gefärbt. Wir erforschen das Wunderwerk Ei und färben die Eier mit Pflanzen ein.\n\nBeginn: 14 Uhr\,\nDauer: ca. 2 h\nLeitung: Kathleen Lösch (NfGA)\n\nUm Anmeldung wird gebeten: 0176 41695610 oder loesch@nfga.de
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SUMMARY:Auf den Spuren des Fischotters – Eine Entdeckungstour an den Haselbacher Teichen für die ganze Familie
DESCRIPTION:Treffpunkt: 9:30 Kläranlage Haselbach\, Dauer ca. 2h \n\n\n\nDer Fischotter ist ein heimliches Tier\, ihn zu Gesicht zu bekommen\, gleicht einem Fünfer im Lotto! Seine Anwesenheit verrät er allerdings durch allerlei Spuren. Erst in der Dämmerung verlässt der Fischotter sein Tagesversteck und begibt sich auf Nahrungssuche. Seine Hauptnahrung sind Fische\, die je nach saisonal bedingter Verfügbarkeit durch Amphibien\, Krebse\, Mollusken\, Wasservögel\, Kleinsäuger oder Insektenlarven ergänzt werden. Jedoch führten ihn Bejagung\, Umweltgifte\, Begradigung und Verschmutzung von Gewässern\, Intensivierung der Landwirtschaft\, Expansion von Siedlungsräumen und Ausbau des Straßennetzes ab Anfang des 20. Jahrhunderts in großen Teilen Europas an den Rand des Aussterbens. Deshalb wurde der Fischotter unter strengsten Schutz gestellt. Jagdverbot\, Verbesserung der Wasserqualität der Fließgewässer sowie der Schutz seiner Lebensräume führten dazu\, dass sich der Fischotter ab Mitte der 1990er Jahre in Deutschland wieder entlang der Elbe und ihrer Nebenflüsse ausgebreitet hat. 1996 gab es den ersten Hinweis\, dass der Fischotter wieder nach Thüringen zurückgekehrt war. Den ersten Hinweis auf eine Wiederbesiedlung des Altenburger Landes durch den Fischotter gab der Fund eines überfahrenen Tieres am 1. Dezember 1999 am Kammerforst bei Lehma. Es wurde vermutet\, dass die Einwanderung aus benachbarten sächsischen Regionen erfolgte. Mittlerweile gibt es vielerorts Hinweise\, dass der Fischotter wieder an den Osterländer Bächen heimisch geworden ist. \n\n\n\nAuch das Naturschutzgebiet Haselbacher Teiche und die benachbarte Pleiße gehören zum Streifgebiet des Fischotters. Auf der ca. zweistündigen Entdeckungstour am 23. April machen wir uns mit seinem Lebensraum und weiteren tierischen Bewohnern bekannt. \n\n\n\nText: Kathrin Worschech \n\n\n\nHier hat ein Fischotter seine Markierung hinterlassen.\n\n\n\nAnsprechpartnerin Öffentlichkeitsarbeit: worschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Buchvorstellung: Aufs Land – Wege aus Klimakrise\, Monokultur und Konsumzwang
DESCRIPTION:Vortrag mit Buchvorstellung und Diskussion mit Buchautor Dr. Ernst Paul Dörfler \n\n\n\n\n\nDauer: 1\,5 – 2h im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWir leben in einer krisengeschüttelten Welt und spüren es tagtäglich an den kletternden Preisen für Energie und Lebensmittel. Wir können nach Entlastung durch den Staat rufen\, wir können uns aber auch selbst helfen. Wie kann es gelingen\, sich aus der Krisenlage zu befreien und dabei auch noch Geld zu sparen und das Klima zu schützen? \n\n\n\nDer Buchautor\, Naturwissenschaftler und Verfasser mehrerer Umweltstudien Dr. Ernst Paul Dörfler hat schon vor vier Jahrzehnten vorausschauend begonnen\, sich auf derartige Situationen vorzubereiten und sein Lebensstil daran angepasst. Er hat in seinem persönlichen Umfeld jene Veränderungen vorgenommen\, die in der Vergangenheit politisch nicht gewollt waren. Die erwartbare und nun massiv eingetretene Energiekrise sowie die steigenden Preise tangieren ihn kaum. Sein Weg in die Befreiung von vermeidbaren Abhängigkeiten tut nicht nur dem eigenen Budget gut\, es hilft auch dem Klima\, der Natur und der eigenen Gesundheit. Seine Erfahrungen vermittelt er in seinem im Hanser-Verlag München erschienenen Debatten-Buch „Aufs Land“\, dem ebenso wie dem Vorgängerbuch „Nestwärme“ der Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste gelang. Bei seinen Vorträgen bezieht er das Publikum von Anfang an mit ein und diskutiert humorvoll über folgende Themen\, die für den Klimaschutz entscheidend sind: Energiesparendes Bauen und Wohnen\, Ernährung und Klimaschutz\, Mobilität neu denken\, Konsumverhalten ist klimarelevant oder gesunder Lebensstil schützt das Klima. \n\n\n\nSein Fazit: Klimaschutz kann jeder! Beherzt angepackt\, können wir gewinnen und dabei Geld sparen. Er verschafft uns mehr Lebensqualität\, Freiheit\, Souveränität\, sichert unsere Lebensgrundlagen und die unserer Kinder. \n\n\n\nText: Dr. Ernst Paul Dörfler \n\n\n\nErnst Paul Dörfler (Foto: Katja Zumpe)\n\n\n\nAnsprechpartnerin Öffentlichkeitsarbeit: worschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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