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SUMMARY:Filmabend: Endlich(e) Vielfalt – Biologische Vielfalt am Beispiel des Westerzgebirges: Teil I Offenland
DESCRIPTION:Eine Naturdokumentation vom Limbach-Oberfrohnaer Filmemacher Andreas Winkler\nOrt: Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg\n\n \n\nIn weniger als einer Autostunde ist das Westerzgebirge zu erreichen und bietet uns Altenburger „Flachländern“ mit seiner waldreichen Landschaft vielseitige Freizeitmöglichkeiten in der Natur\, z. B.  für Wander- oder winterliche Ski-Ausflügen. Mit seiner Filmkamera hat sich der Limbach-Oberfrohnaer Filmemacher Andreas Winkler mehrere Jahre auf den Weg gemacht und stellt in beeindruckenden Aufnahmen den Naturreichtum des sächsischen und böhmischen Westerzgebirges vor. Am 21. Februar ist im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg um 19 Uhr der erste Teil seiner dreiteiligen Filmdokumentation „Endlich(e) Vielfalt – Biologische Vielfalt am Beispiel des Westerzgebirges: Teil I Offenland“ zu sehen. Doch selbst in einer Region\, die auf den ersten Blick noch einen vergleichsweise intakten Eindruck macht\, leidet die Natur und ihre Biodiversität. Der Konflikt zwischen Landnutzung und Erhalt von Natur und Landschaft tritt auch hier zu tage und hat bereits für schmerzliche Lücken in der Pflanzen- und Tierwelt gesorgt. Arten wie z. B. Rebhuhn oder Kiebitz sind bereits weitgehend unbemerkt aus der Landschaft verschwunden. Und deshalb verliert sich der Filmemacher nicht in erster Linie in Naturschönheiten\, sondern zeigt Beispiele für den Verlust von Arten und Vielfalt. Um Fakten und Zusammenhänge für den Zuschauer (be)greifbar zu machen und Konfliktfelder zu analysieren\, lässt der Filmautor Andreas Winkler auch bundesweit anerkannte Naturschützer\, Ökologen\, Neurologen\, Schriftsteller und Professoren zu Wort kommen.\n\nDer Film\, der mit seiner zweistündigen Laufzeit wesentlich länger geworden ist als ursprünglich geplant\, möchte als eine Art emotionale Brücke möglichst viele Menschen\, vor allem junge Menschen\, erreichen und ihnen die Verletzlichkeit der Natur vor Augen führen.
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SUMMARY:Vortrag Dr. Heike Heklau (Halle): Steppen\, Halbwüsten und Hyrkanische Wälder
DESCRIPTION:Zur Flora und Vegetation des südlichen Aserbaidschans und nördlichen Irans.\nOrt: Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n            \nZu einer reich bebilderten Vortragsreise in den Süden Aserbaidschans und in den Norden von Iran lädt die Hallenser Botanikerin Dr. Heike Heklau am 28. Februar um 19 Uhr in das Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg ein. Das Reiseziel ist eine Landschaft an der Südküste des Kaspischen Meeres\, die man in der Antike „Hyrkanien“ nannte. Dazu gehören kleinräumige Gebiete in Südost-Aserbaidschan (Talysch-Gebirge) und im Norden Irans (Nordseite des Elburs-Gebirges). Durch die Nähe zum Kaspischen Meer und entsprechend der geographischen Breitenlage sind diese Gebiete feucht-subtropisch und mit Wald bedeckt\, in dem sich tertiäre Reliktarten\, z. B. Eisenholz sowie die zu den Ulmengewächsen zählende Kaukasische Zelkove und die Flügelnuss erhalten haben. In den Wäldern trifft man vor allem auf die Orientalische Buche. Nach Süden schließen sich an das Elburs-Gebirge ausgedehnte Steppen und Salzwüsten an. Im Vortrag werden die verschiedenen Landschaften und Florenelemente vorgestellt. Das Leben der Bevölkerung und der Anbau von Nutzpflanzen (Tee\, Pistazie\, Kornelkirschen) bleiben nicht unerwähnt. \n 
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CATEGORIES:Naturwissenschaftliche Vorträge
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