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SUMMARY:Vortragsveranstaltung Romstedt\, Hannah (Erfurt): Werkstattbericht zum Erstcheck an den ethnografischen Sammlungen aus Südostasien und Ozeanien
DESCRIPTION:Bereits im Jahr 2023 widmete sich das Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg der Erforschung des afrikanischen Kulturguts in seiner ethnografischen Sammlung. Momentan findet ein weiteres Projekt zur außereuropäischen kulturhistorischen Sammlung statt – diesmal mit Fokus auf Kulturgut aus Südostasien und Ozeanien. \nBei dem Abendvortrag der Provenienzforscherin Hannah Romstedt erhalten Interessierte in einem Werkstattbericht Einblicke in das laufende Projekt am Naturkundemuseum Mauritianum. Anliegen des Projektes ist es\, mögliche problematische Umstände der Aneignung in kolonialen Kontexten zu ermitteln: Welche Objekte aus Ozeanien und Südostasien kamen vermehrt um 1900 in das Museum? Wer waren die Personen\, die das Kulturgut übergaben und wie wurden die Objekte möglichweise in den Herkunftsregionen erworben? \nUm sich diesen Fragen anzunähern\, begutachtete die Provenienzforscherin Hannah Romstedt die entsprechenden Objekte in der Sammlung des Mauritianums\, sichtete Unterlagen im Museum\, ging in lokale Archive und tauschte sich mit Kollegen und Kolleginnen der Altenburger Museen aus. In den Unterlagen tauchen Namen von Kolonialbeamten als Objekteinlieferer auf\, wie der aus der Leipziger Verlegerfamilie stammende Hans Meyer oder der in der ehemaligen deutschen Kolonie Samoa tätige Richard Deeken. Aber auch Einwohner Altenburgs schenkten dem Museum Objekte\, wie der Kaufmann Otto Simon\, von dem das Museum ein Konvolut aus Australien erhielt. Außerdem kam es zu Überweisungen und Leihgaben aus der Rüstkammer des Schlosses der Herzöge Sachsen-Altenburgs. \nInteressierte sind herzlich eingeladen beim Abendvortrag die Sammlung kennenzulernen und zu erfahren\, welche möglichen Ansätze beim Forschungsprojekt verfolgt oder verworfen wurden und welche Erkenntnisse sowie Wissenslücken bestehen. Mit den Einblicken in die Sammlung\, zeigt die Provenienzforscherin auch\, wie Akteure aus Altenburg in ehemaligen Kolonien tätig waren und welche Spuren des Kolonialismus heute noch in Altenburg zu finden sind. \n  \n\n \n\nText: Hannah Romstedt/Kathrin Worschech \nFoto: Modell eines Schädelhauses aus Sumatra (Indonesien) aus der ethnografischen Sammlung des Mauritianums Altenburg/  Fotoquelle: Mauritianum Altenburg \n  \n  \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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SUMMARY:Sonderveranstaltung Symposium: Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten jenseits der großen Häuser. Austausch und Perspektiven für kleine und mittlere Museen
DESCRIPTION:Das praxisnahe Symposium zur Provenienz- und Sammlungsforschung richtet sich an Mitarbeitende kleiner und mittlerer Museen.\nDie Veranstaltung findet am 7. Mai 2026 in Altenburg im Naturkundemuseum Mauritianum statt und bietet von 10:00 bis 15:00 Uhr Einblicke in aktuelle und vergangene Projekte\, Herausforderungen und Perspektiven der Provenienz- und Sammlungsforschung.\nDer Fokus liegt auf außereuropäisches\, kulturhistorisches Sammlungsgut. \nΞ \nIm Mittelpunkt stehen konkrete Beispiele aus der Praxis:\nDr. Olaf Günther präsentiert seine Seminarprojekte mit Studierenden.\nZudem werden Erfahrungen aus einem Erstcheck in fünf Thüringer Museen vorgestellt\, der durch den Museumsverband koordiniert wurde.\nWeitere Beiträge beleuchten die Objektdokumentation im Bundesfreiwilligendienst sowie eine bundesländerübergreifende Kooperation zweier Museen im Rahmen eines laufenden Erstchecks.\nErgänzt wird das Programm durch die Vorstellung der Angebote der Koordinierungsstelle Provenienzforschung des Museumsverbandes Thüringen für den NS-Kontext und DDR-Kontext.\nEin abschließendes offenes Gespräch bietet Raum für Austausch und Vernetzung sowie die Diskussion von Handlungsmöglichkeiten für kleinere und mittlere Museen. \nΞ \nDas Symposium ist für Fachkräfte aus kleinen und mittleren Museen\, die sich mit Fragen der Provenienz- und Sammlungsforschung beschäftigen oder künftig beschäftigen möchten.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste geförderten Erstchecks „Länderübergreifender Erstcheck Altenburg/Meerane (Thüringen und Sachsen) – Altenburger Ethnografika Ozeanien/Indonesien und Komplettcheck Ethnografika Meerane“ statt. \n\n \n\nAnmeldung:\nInteressierte können sich bis zum 30. April per E-Mail an ethnografie@nfga.de bei Hannah Romstedt anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei. \n\nFoto: Pfahlbau-Modell aus Venezuela aus der ethnographischen Sammlung des Mauritianums \nFotoquelle: Mauritianum \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\n 
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SUMMARY:Exkursion: Vogelstimmenexkursion auf dem Altenburger Friedhof
DESCRIPTION:Zur zweiten diesjährigen Vogelstimmenführung lädt der Direktor des Naturkundemuseums Mauritianum Altenburg\, Mike Jessat\, Naturinteressierte am 2. Mai um 8 Uhr auf den Altenburger Friedhof ein.\n∇\nStartpunkt ist der Eingang des Städtischen Friedhofs.\nDer Altenburger Friedhof kann aufgrund seines vielfältigen Gehölzbestandes mit einem weitaus größeren Artenspektrum an Brutvögeln aufwarten als der Schlosspark\, der Ziel der 1. Exkursion war. Auch dieses Jahr sind einige Zugvögel früher aus dem Süden zurückgekehrt\, so dass sicherlich auch das laute Staccato der Nachtigall zu hören sein wird.\nAuch am Tag kann das Lied dieses ansonsten unscheinbaren Vogels vernommen werden.\nDie Männchen haben sich ein Brutrevier ausgesucht und versuchen ein Weibchen zu gewinnen.\nKlappt es nicht\, dann zieht das Männchen weiter und versucht an einem anderen Ort sein Glück.\nAuf dem Altenburger Friedhof hatte der Nachtigall-Mann schon des Öfteren Erfolg gehabt.\nDie dichten Büsche am hinteren Rand des Friedhofs sind in den vergangenen Jahren regelmäßig der Brutplatz der Nachtigall gewesen.\n∇\nZudem erwarten die Teilnehmer wieder Sangeskünstler wie die Heckenbraunelle\, den Zaunkönig\, die Mönchsgrasmücke oder das mit zarter Stimme wispernde Wintergoldhähnchen. \n  \n\n \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\nText: M. Jessat/K. Worschech\nFoto: Rotkehlchen\, Fotograf: Claudia Gräbner
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SUMMARY:Vortragsveranstaltung Silvio Heidler (Gera): Der Biber in Ostthüringen - Wiederbesiedlung und neue Herausforderungen
DESCRIPTION:Jedes Kind kennt ihn mittlerweile wieder in Thüringen – Meister Bockert\, den pelzigen Gesellen mit seiner „Kelle“. Seit 2007 ist er wieder auf dem Vormarsch und hinterlässt mittlerweile in allen thüringischen Landkreisen seine Spuren. Eine lange Zeit war das nicht so: Über 150 Jahre gab es keine Biberreviere in Thüringen\, denn ab 1850 galt das Pelztier als ausgestorben. \n \nAls letzten Landkreis in Thüringen erreichte der Biber 2024 das Altenburger Land. Im Nachbarlandkreis wurde die Zuwanderung der Biber bereits 2020 im Großraum Gera beobachtet. \nDer Referent Silvio Heidler (Gera) hat unzählige Stunden auf der Lauer hinter seiner Kamera verbracht\, ist viele Kilometer entlang der Gewässern gelaufen auf der Suche nach Biberspuren und hat eine Menge Aufnahmen von Wildkameras gecheckt. \nIn seinem Vortrag am 28. April um 19 Uhr im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg wird er seine Eindrücke und die Besonderheiten dieser Wiederbesiedlung bei Gera schildern. Natürlich weiß er auch von ersten „Problemen“\, wie z. B. geflutete Agrarflächen\, Unterhöhlungen und gefällte Bäume\, zu berichten. Als Biberberater ist er bei Problemen vor Ort und versucht\, Impulse zur friedlichen Koexistenz zwischen Mensch und Biber zu setzen. \n \nDie Zuwanderung des Bibers im Großraum Gera ist lückenlos dokumentiert. Durch ein parallel laufendes Fischotter-Projekt\, in welchem eine Vielzahl von Wildkameras zum Monitoring eingesetzt wurden\, erhielt man nebenbei auch wertvolle Informationen über die Besiedlungsorte des Bibers. \nDie Besonderheit – aus südlicher Richtung wanderten die Biber aus Bayern und Sachsen die Weiße Elster flussabwärts und aus Sachsen-Anhalt von der Elbe her zogen die Biber die Weiße Elster stromaufwärts. \nIn Gera trafen sich beide Populationen\, was zur Bildung von sehr vielen Revieren in den letzten 3 Jahren führte. In allen neu entstandenen Biber-Revieren gab es jährlich Nachwuchs\, was zusätzlich Druck auf die Fläche gab. Zwischenzeitlich sind Biber in ausnahmslos allen Zuflüssen der Elster anzutreffen und fast monatlich gibt es Meldungen zu neuen Revieren\, teils an völlig unerwarteten Orten. \n  \n\nReferent: Silvio Heidler (Gera) \n  \nText: S. Heidler/K. Worschech \nFoto: Biber im Geraer Raum\, Fotoquelle: S. Heidler (Gera) \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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SUMMARY:Vortragsveranstaltung Dr. Heike Schneider (Friedrich-Schiller-Universität Jena): Geschichte(n) gut konserviert – Landschaftsentwicklung im Altenburger Land
DESCRIPTION:Die Referentin Dr. Heike Schneider vom Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Weimar ist am Dienstag\, dem 21 April\, zu Gast im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg. \nDie Wissenschaftlerin kann in die Vergangenheit des Altenburger Landes blicken\, nicht etwa in die Zeit der letzten Jahrzehnte\, sondern in die Landschaft unserer Region vor etwa 6000 bis 10 000 Jahren. Ihr Vortragsthema „Geschichte(n) gut konserviert – Landschaftsentwicklung im Altenburger Land“ erläutert die einzigartige Methode\, sich mittels Pollenanalyse ein Bild über die Landschaft und Besiedlung unserer Vorfahren machen zu können. \nIm Zuge der begleitenden Untersuchungen durch das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Weimar wurden bei der Erneuerung der Ferngasleitung 32 Räpitz-Niederrhondorf entlang der Trasse und deren Umfeld verschiedene Standorte durch Bohrproben wissenschaftlich untersucht. Die in den Bohrproben enthaltenen Pollen und Sporen erlauben den Spezialisten Rückschlüsse z. B. über Umweltbedingungen\, Pflanzenarten und Ereignisse in historischer Zeit. \nDaraus lassen sich spannende Erkenntnisse über die Vegetationsentwicklung eines Gebietes und damit dessen Besiedlungs- und Klimageschichte ableiten. Betrachtet man diese Erkenntnisse in Zusammenhang mit den in unmittelbarer Nähe gemachten archäologischen Befunde\, so eröffnet sich ein interessanter Blick in die Vergangenheit des Altenburger Landes. \nDie Analysen der meisten im Altenburger Land untersuchten Bodenprofile zeigten mittelalterliche bzw. neuzeitliche Sequenzen. Einige Sedimentprofile wiesen jedoch ein deutlich höheres Alter auf\, so etwa die Gerstenbachaue südlich von Unterzetzscha\, die am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 11500 Jahren entstand oder das Haselbacher Moor im Kammerforst\, das seit etwa 6000 Jahren die Pollen des Gebietes archivierte. Hier ermöglichen die Profile die Rekonstruktion sowohl der Vegetationszusammensetzung als auch der Entwicklung der menschlichen Nutzung der Gebiete. \n  \n  \n\nReferentin:  Dr. Heike Schneider ( Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Weimar ) \nFoto:  Bohrung zur Probenentnahme im Haselbacher Moor (Kammerforst)\, Quelle: H. Schneider \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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SUMMARY:Exkursion: Vogelstimmenexkursion im Schlosspark Altenburg
DESCRIPTION:Pünktlich zum Frühlingsanfang startet das Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg seine beliebte Vogelstimmenexkursion im Altenburger Schlosspark. \n♥\nAm Samstag\, dem 18. April\, erwartet der Direktor des Mauritianums\, Mike Jessat\, Interessenten um 8 Uhr zu einem ca. einstündigen Rundgang durch den Schlosspark (Treffpunkt am Naturkundemuseum Mauritianum).\nDieser bietet durch das Mosaik aus Gehölzen und Wiesen\, durch den alten Baumbestand und die angrenzenden Gebäude für ca. 50 Vogelarten gute Bedingungen für die Jungenaufzucht. \n♥ \nDen Gesang der ersten gefiederten Rückkehrer aus ihren Überwinterungsgebieten\, wie z. B. Singdrossel\, Mönchsgrasmücke\, Haus- und Gartenrotschwanz\, oder Zilpzalp kann man bereits vernehmen. \n♥\nMit ihrem Gesang grenzen die Vögel lautstark ihre Brutreviere ab und besetzen die Nistkästen.\nDer Nestbau steht bevor oder ist in vollem Gange. Nur wenige Vögel füttern schon ihre Jungen – der Waldkauz zum Beispiel. \n♥\nDie jungen Käuze konnten die Teilnehmer der alljährlichen Vogelstimmenführungen des Mauritianums im Altenburger Schlosspark schon mehrfach beobachten.\nAuch dieses Jahr werden die Blicke die Baumwipfel nach den Jungkäuzen absuchen. \n\n \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\nText: M. Jessat/K. Worschech\nFoto: Waldkauz-Ästling\, Fotoquelle: Mauritianum Altenburg/K. Worschech
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SUMMARY:Ferienveranstaltung: Wer rudert denn da? – Geheimes Leben in Bach und Tümpel
DESCRIPTION:In den Osterferien haben Ferienkinder im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg die Möglichkeit\, verborgene\, \nwinzige Tiere aufzuspüren und unter dem Mikroskop mal genauer zu betrachten. \nAm 16. April um 10 Uhr gibt es Interessantes über die Lebewesen in Tümpel und Bach zu entdecken\, \ndenn da heißt es „Wer rudert denn da? – Geheimes Leben in Bach und Tümpel“. \nIn Bächen und Tümpeln leben nicht nur Fische. Uns interessieren vor allem die kleinen Wesen. Köcherfliegenlarven\, Wasserasseln oder Mückenlarven… mal sehen\, was wir unter dem Mikroskop entdecken und beobachten können. \n  \n! Um eine Anmeldung für die Ferienveranstaltungen wird gebeten über info@mauritianum.de oder 03447 5124938. \n\nLeitung: Kathleen Lösch (NfGA) \nText: Kathleen Lösch/Kathrin Worschech \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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SUMMARY:Ferienveranstaltung: Was zappelt denn da? - Geheimes Leben unter unseren Füßen
DESCRIPTION:In den Osterferien haben Ferienkinder im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg die Möglichkeit\, verborgene\, \nwinzige Tiere aufzuspüren und unter dem Mikroskop mal genauer zu betrachten.  \nAm 15. April um 10 Uhr heißt es „Was zappelt denn da? – Geheimes Leben unter unseren Füßen“. \nWusstet ihr\, dass unter unseren Füßen ein Schatz liegt\, den wir oft übersehen: das artenreichste Ökosystem der Erde.\n Und das schauen wir uns genauer an. Vom Saftkugler bis zum Regenwurm – es gibt viel Spannendes zu entdecken und zu erfahren. \n= \nVorschau: Am 16. April um 10 Uhr gibt es Interessantes über die Lebewesen in Tümpel und Bach zu entdecken\, denn da heißt es „Wer rudert denn da? – Geheimes Leben in Bach und Tümpel“.  \nIn Bächen und Tümpeln leben ja nicht nur Fische. Uns interessieren vor allem die kleinen Wesen. Köcherfliegenlarven\, Wasserasseln oder Mückenlarven… mal sehen\, was wir unter dem Mikroskop entdecken und beobachten können. \n  \n  \n!  Um eine Anmeldung für die Ferienveranstaltungen wird gebeten über info@mauritianum.de oder 03447 5124938. \n  \n\nLeitung: Kathleen Lösch (NfGA) \nText: Kathleen Lösch/Kathrin Worschech \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n 
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DESCRIPTION:Das Naturkundemuseum Mauritianum in Altenburg zeigt vor allem Tiere\, Pflanzen und Mineralien.Die außereuropäischen Kulturgüter im oberen Mittelsaal des Museums passen deshalb auf den ersten Blick nicht so recht zur restlichen Ausstellung. \nDazu gehören Figuren\, Haus- und Waffenmodelle aus Südamerika und Afrika und Schilde aus Australien. \nDer Zuwachs an außereuropäischen Kulturgütern im Museum erfolgte vor allem während des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts – ein Zeitraum\, in dem die meisten europäischen Staaten\, auch Deutschland\, Kolonien hatten. \nObjekte kamen also unter Umständen nach Altenburg\, die heute in Deutschland kritisch betrachtet werden. \n\n \n\nAm Mittwoch\, den 8. April bietet das Mauritianum den kleineren Besuchern und Besucherinnen die Möglichkeit\, sowohl im Gespräch mit der Ethnologin Hannah Romstedt als auch mit einem Quizz die Geschichten der Kulturgüter näher kennenzulernen. \nSie begeben sich auf die Suche nach den Antworten zu den Fragen: Wie und warum kamen die Objekte ins Museum? Wer brachte die Objekte nach Altenburg? Wie wurden die Objekte in den ursprünglichen Regionen von den Menschen hergestellt und genutzt? Wo finde ich am Gebäude selbst Hinweise auf die außereuropäischen kulturhistorischen Sammlungen? \nKinder mit guten Lesekenntnissen und Begleitpersonen sind herzlich eingeladen gemeinsam im Mauritianum auf die Spurensuche zu gehen. \nAnlass des kostenlosen Angebots ist der Tag der Provenienzforschung. \n\nDas Rätseln ist am 8. April während der regulären Öffnungszeiten von 13 bis 17 Uhr möglich. \n\nFoto: Pfahlbau-Modell aus Venezuela aus der ethnographischen Sammlung des Mauritianums \nText: Hannah Romstedt/Kathrin Worschech \nFotoquelle: Mauritianum Altenburg \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: worschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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SUMMARY:Vortragsveranstaltung: „Forschend im Altenburger Land unterwegs – Freizeitforscher berichten über Neuigkeiten aus der Natur des Altenburger Landes“        
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe „Forschend im Altenburger Land unterwegs“\, die Freizeitforscher in den Mittelpunkt einer Vortragsveranstaltung rückt\, wurde 2017 von der Naturforschenden Gesellschaft Altenburg ins Leben gerufen. \nAm Sonnabend\, dem 28. März\, sind wieder naturinteressierte Bürger zu einem interessanten öffentlichen Vortragsvormittag eingeladen unter dem Motto: Was gibt es Neues aus der Natur des Altenburger Landes? – Wissen vertiefen\, Neues erfahren\, Austausch im Gespräch. \nAb 9.30 Uhr informieren Mitglieder der Naturforschenden Gesellschaft und Hobbyforscher im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg in Kurzvorträgen über ihre interessanten Beobachtungen zur Tier- und Pflanzenwelt unserer Region. \nDie diesjährige Vortragsveranstaltung ist dem Altenburger Entomologen Ulrich Poller – Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft Altenburg und Mitarbeiter des Mauritianums – gewidmet\, der im Herbst 2025 verstorben ist. \nDer Direktor des Mauritianums Mike Jessat wird in seinem Begrüßungsvortrag an den leidenschaftlichen Entomologen Ulrich Poller erinnern und einen Einblick in seine Schmetterlings-\, Käfer- und Wildbienensammlung gewähren. \nSo stehen auch am Vormittag die Käfer im Mittelpunkt der Vorträge\, wo u. a. von Ölkäfernachweisen im Südraum Leipzig oder von Eichenbock- und Kolbenwasserkäferfunden berichtet wird. \nIm zweiten Teil der Vortragsveranstaltung werden wieder Teilnehmer des diesjährigen „Jugend forscht“-Regionalwettbewerbes in Rositz mit Spannung erwartet\, die über Ihre Projekte berichten möchten. \nMit Vorträgen zum Fund des seltenen Uferwühlwolfes\, zu Pollenanalysen am Grab der mesolithischen Schamanin von Bad Dürrenberg und zu neuen Erkenntnissen bei der Biberkartierung an der Pleiße klingt der Vortragstag gegen 14 Uhr aus.   \n  \n– detailliertes Vortragsprogramm – \n \n  \n\nHaben Sie weitere Fragen zu dieser Veranstaltung\, dann kontaktieren Sie mich bitte: \nDipl.-Biol. Kathrin Worschech\, worschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\nText: Kathrin Worschech Foto: Ölkäfer-Weibchen\, Fotoquelle: K. Worschech
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SUMMARY:Sonderveranstaltung: Müllsammel-Aktion auf der Altenburger Hellwiese
DESCRIPTION:Die Hellwiese ist ein bedeutender Feuchtlebensraum für Tiere und Pflanzen im Altenburger Stadtgebiet. \nUm den Müll der Vergangenheit nach und nach zu beseitigen\, wird alljährlich zum Cleanup aufgerufen. \n  \nHelfende Hände sind willkommen!!!!  \n  \nLeitung: Kathleen Lösch (NfGA) \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\nFotoquelle: K. Lösch\, NfGA – Hellwiese in Altenburg
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SUMMARY:Tobias Eggert & Anett Roßberg (Natura 2000 Osterland-Station): Mehr als nur Obst – Das Ökosystem Streuobstwiese als Hotspot der Biodiversität
DESCRIPTION:Mehr als nur Obst – Das Ökosystem Streuobstwiese als Hotspot der Biodiversität.\n  \n – Der Verlust der biologischen Vielfalt – \nDer Verlust der biologischen Vielfalt ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. \nLebensräume verschwinden\, Arten gehen zurück – direkt vor unserer Haustür. \n– Das betrifft auch Streuobstwiesen –\nDas betrifft auch Streuobstwiesen – sie gehören zu den artenreichsten Lebensräumen Europas und bieten zahlreichen Pflanzen- und Tierarten einen wertvollen Rückzugsraum. \nIn vielen Gebieten des Altenburger Landes prägen Streuobstwiesen seit Jahrhunderten das Landschaftsbild. \nBesonders im Frühling ist ihre Blütenpracht eine Augenweide\, garantieren aber auch zu jeder Jahreszeit ein Naturerlebnis. \nAber was unterscheidet eine Streuobstwiese von einer Obstplantage?\nAber was unterscheidet eine Streuobstwiese von einer Obstplantage? Bei der Streuobstwiese erlaubt die lockere\, verstreute Anordnung der hochstämmigen Obstbäume eine Mehrfachnutzung: die Obstgewinnung in der „oberen Etage“ einerseits\, zugleich aber auch die „Unternutzung“ als Mähwiese zur Heugewinnung oder als Viehweide. \nDie Bäume zeichnen sich durch ihr unterschiedliches Alter aus\, haben genug Platz um große Baumkronen auszubilden und auch in Würde altern zu können und liefern natürlich gesundes und vor allem regionales Obst\, ohne Pestizide und Dünger. \nDie Natura 2000-Station „Osterland“ setzt sich aktiv für den Schutz\, die Pflege und den Erhalt dieser wertvollen Biotope ein.\nDie Referenten Tobias Eggert & Anett Roßberg von der Natura 2000 Osterland-Station im Altenburger Land informieren in ihrem Vortrag „Mehr als nur Obst – Das Ökosystem Streuobstwiese als Hotspot der Biodiversität“ am 10. März um 19 Uhr im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg über bestehende Fördermöglichkeiten sowie die fachgerechte Sanierung und Pflege von Streuobstwiesen. \nInteressenten sind herzlich zum Vortrag eingeladen! \n  \n  \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:  \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\nFotoquelle: Streuobstwiese im Altenburger Land\, Natura 2000 Station Osterland \nText: Tobias Eggert/Kathrin Worschech
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SUMMARY:Sonderveranstaltung: Altenburger Kinder-Museumsnacht 2026
DESCRIPTION:Die Zauberschule „Historia Naturalis“ öffnet ihre Pforten und lädt euch ein in die Welt von Magiern\, Hexen und Zauberwesen.  \nWelche Geheimnisse verbergen sich hinter funkelnden Steinen\, alten Büchern\, magischen Federn und Wesen\, die zur Verwandlung nicht einmal einen Zauberspruch benötigen. \n \nProgramm unter DOWNLOADS -Veranstaltungen \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Exkursion ins Biberrevier
DESCRIPTION: \n\n\n\n\nLeitung:  \n\n\n\n\n\nKathleen Lösch (NfGA) \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nExkursion/Ferienveranstaltung: Exkursion ins Biberrevier \n\n\n\n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\nMeister Bockert\, wie der Biber in der Fabel heißt\, ist ein geschickter Baumeister und gestaltet ganz nebenbei den Lebensraum für viele andere Tiere und Pflanzen. \n\n\n\nIm Winter 2023/2024 wurde das erste Biberrevier im Altenburger Land in der Pleiße bei Windischleuba entdeckt. \n\n\n\nDer dort lebende Biber ist geblieben und auch in diesem Winter kann man seine Spuren gut entdecken. \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\nVom Biber „abgeernteter“ Weidenzweig mit typischer Nagespur; Fotoquelle: K. Worschech\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\nDie ehrenamtliche Biberberaterin Kathleen Lösch lädt vor allem interessierte Kinder zu einer Ferienexkursion auf den Spuren des Bibers am 20. Februar um 15 Uhr ein. \n\n\n\nWir wollen den Lebensraum des Bibers an der Pleiße erkunden und nach Nagespuren Ausschau halten\, \n\n\n\nSpannendes über den Biber und sein verstecktes Leben erfahren sowie das eine oder andere Experiment wagen. \n\n\n\n– \n\n\n\nDer Startpunkt für die Exkursionen befindet sich bei Windischleuba auf dem Parkplatz an der B7/ Ecke Abzweig nach Bocka. \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nDie Exkursion dauert ca. 1\,5 Stunden. Um eine Anmeldung bei der Exkursionsleiterin (Tel. 017641695610) wird gebeten. Gummistiefel und wetterfeste Kleidung wird empfohlen. \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nFoto:  \n\n\n\n\n\nBiberrevier an der Pleiße / Fotoquelle: Mauritianum Altenburg/Kathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:  \n\n\n\n\n\nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:VORTRAGSVERANSTALTUNG: Jens & Heidi Hering (Limbach-Oberfrohna): Tschad – durch das Tibesti-Gebirge zu den Qunianga-Seen
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nJens & Heidi Hering (Limbach-Oberfrohna): Tschad – durch das Tibesti-Gebirge zu den Qunianga-Seen \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n	\n		\n\n			\n			\n\n			\n			\n							\n		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent:  \n\n\n\n\n\nJens & Heidi Hering (Limbach-Oberfrohna) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nJens & Heidi Hering (Limbach-Oberfrohna): Tschad – durch das Tibesti-Gebirge zu den Qunianga-Seen \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nZum Jahresausklang der Vortragsveranstaltungen im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg nehmen uns Heidi und Jens Hering aus Limbach-Oberfrohna in ihrem Vortrag am 4. November um 19 Uhr mit auf die Reise in wärmere Gefilde. Beide bereisten im Mai 2025 bereits zum fünften Mal seit 2021 den Tschad\, das Herz Afrikas. \n\n\n\nEin Schwerpunkt der ornithologisch ausgerichteten Touren waren mehrfach die Weltnaturerbestätte von Ounianga. Zu den herausragenden Ergebnissen zählte\, dass in der größten Seenlandschaft der Sahara ein Massenbrutplatz der global gefährdeten Marmelente existiert. \n\n\n\nZudem besuchten sie auf den Spuren des berühmten Afrikaforschers Gustav Nachtigal das Tibesti-Gebirge im Nordwesten des Landes\, in dem über ein halbes Jahrhundert keine Ornithologen mehr geforscht haben. \n\n\n\n \n\n\n\nWeltnaturerbe Ounianga-Seen_Mai 2024\n\n\n\n– \n\n\n\nDabei stand auch die Untersuchung eines der entlegensten Orte unserer Erde auf dem Programm. An einem Tag wurde der Ab- und Aufstieg in den 1.000 m-tiefen Vulkankrater des Trou au Natron gewagt\, um erstmals überhaupt die Vogelwelt in diesem „Höllenloch“ zu studieren. Wenig später gelang ein mehr als überraschender Fund in einem von Vulkanstein geprägten Gebirgstal. \n\n\n\nDie Entdeckung unzähliger tausende Jahre alter Bruthöhlen in sogenanntem Ignimbrit ließ dabei die Ergebnisse zu den aktuell vorkommenden Brutvögeln verblassen. Fasziniert von dem Fund wurden in den Folgejahren neue Reisen ins Tibesti unternommen\, mit dem Ziel\, die geheimnisvollen Löcher weiter aufzuklären. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nPrähistorische Vogelbruthöhlen im Tibesti-Gebirge_Mai 2025\n\n\n\n– \n\n\n\nSchließlich werden einzigartige Fotos aus dem südlichen Tschad den Vortrag abrunden\, wo im Februar 1960 am Chari-Fluss der berühmte DDR-Tierfotograf Helmut Drechsler tödlich verunglückte. Ein Ziel war hier das Auffinden der Absturzstelle und des Grabes. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\nText: \n\n\n\n\n\nJens Hering/Kathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotos: \n\n\n\n\n\nJ. Hering \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:   \n\n\n\n\n\nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:VORTRAGSVERANSTALTUNG: Adrian Gerloff (Tallinn/Estland): Artenreiche Vogelwelt zwischen Hochmoor und Ostseeküste – Ein landeskundlich-ornithologischer Streifzug durch Estland
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nArtenreiche Vogelwelt zwischen Hochmoor und Ostseeküste – Ein landeskundlich-ornithologischer Streifzug durch Estland \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n	\n		\n\n			\n			\n\n			\n			\n							\n		\n	\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent:  \n\n\n\n\n\nAdrian Gerloff (Tallinn/Estland) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nAdrian Gerloff (Tallinn/Estland): Artenreiche Vogelwelt zwischen Hochmoor und Ostseeküste – Ein landeskundlich-ornithologischer Streifzug durch Estland \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie atemberaubende Vielfalt Estlands als Brutlebensraum und Rastgebiet für Zugvögel steht im Mittelpunkt eines neuen Vortrages im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg\, zu dem Naturfreunde\, Ornithologinnen und Interessierte herzlich eingeladen sind. \n\n\n\nAls Referent ist der seit 25 Jahren in Estland lebende Biologe und Naturreiseführer Adrian Gerloff (Tallinn) zu Gast. \n\n\n\nNeben einer ausführlichen Beschreibung der naturräumlichen Gegebenheiten des nördlichen Baltikums werden die charakteristischen Landschaften anhand der sechs Nationalparks und die Leitarten der jeweiligen Lebensräume ausführlich beschrieben. \n\n\n\n \n\n\n\nEstland\, Adrian Gerloff\n\n\n\n– \n\n\n\nDer Vortrag bietet faszinierende Einblicke in die Vogelwelt Estlands – von spektakulären Fotos seltener Arten und einschlägigen Hintergrundinformationen über die Situation innerhalb und außerhalb der Schutzgebiete. \n\n\n\nZudem erwarten die Zuhörer Tipps und Vorschläge über die Möglichkeiten des Reisens nach Estland.   \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\nEstland\, Adrian Gerloff\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\nText: \n\n\n\n\n\nAdrian Gerloff \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotos: \n\n\n\n\n\nAdrian Gerloff \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:   \n\n\n\n\n\nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Im Dunkeln im Naturkundemuseum? Gruselig? Nein Spannend!
DESCRIPTION:Bitte nicht vergessen\, eine Taschenlampe mitzubringen! \n\n\n\n\n\nIm Dunkeln im Naturkundemuseum? Gruselig? Nein Spannend! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nTermin:             17.10.25    /     19.00 – 20.30 Uhr \n\n\n\nLeitung:       Kathrin Worschech\, Lutz Gebhardt \n\n\n\nAlter:                    ab 6 Jahre    \n\n\n\nKosten:                6\,00 € p.P. \n\n\n\nAnmeldung:               info@mauritianum.de oder 03447/5124938 \n\n\n\nOrt:                       Mauritianum\, Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWenn sich die Türen des Naturkundemuseums für Besucher am Abend schließen\, versinken die Ausstellungsräume in Dunkelheit und Stille.  \n\n\n\nOder etwa nicht?  \n\n\n\nUm dies herauszufinden\, lädt die Museumsbiologin Kathrin Worschech furchtlose und neugierige Kinder zu einer Taschenlampenführung durch die dunklen Museumsräume des Mauritianums ein. \n\n\n\nWer wohl zuerst die großen\, gelben Augen des Uhus\, die Millionenjahre alten Zähne von Dinosauriern oder die riesigen Fangbeine der Riesenkrabbe im Schein seiner Taschenlampe entdeckt?  \n\n\n\nMit einer Speziallampe lassen sich sogar manch grauen unscheinbaren Objekten leuchtende Neonfarben entlocken.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBitte nicht vergessen\, eine Taschenlampe mitzubringen! \n\n\n\nBitte haben Sie Verständnis\, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist und Personen ohne Anmeldung nicht an der Führung teilnehmen können. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de  /Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Exkursion ins Biberrevier
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nDie ehrenamtliche Biberberaterin Kathleen Lösch lädt Interessierte zu einer Exkursion auf den Spuren des Bibers \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTreffpunkt:  \n\n\n\n\n\nParkplatz B7/ Ecke L1353 bei Windischleuba \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n Leitung:  \n\n\n\n\n\nKathleen Lösch (NfGA) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nExkursion/Ferienveranstaltung:  Exkursion ins Biberrevier \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\n2023 haben sich im Altenburger Land Biber angesiedelt. Man bekommt sie zwar selten zu Gesicht\, aber anhand seiner hinterlassenen Spuren erfährt man viel über seine Aufenthaltsorte und Lebensgewohnheiten. \n\n\n\n Auf der Biber-Exkursion begebt ihr euch an der Pleiße auf Spurensuche und erfahrt interessante Fakten zum Biber. \n\n\n\nDie ehrenamtliche Biberberaterin Kathleen Lösch lädt Interessierte zu einer Exkursion auf den Spuren des Bibers am 15. Oktober  und am 16. Oktober um 16 Uhr ein. \n\n\n\nWir wollen uns den Flussabschnitt der Pleiße und die Nagespuren anschauen\, Spannendes über den Biber und sein verstecktes Leben erfahren sowie das eine oder andere Experiment wagen. \n\n\n\nDer Startpunkt für die Exkursionen befindet sich bei Windischleuba auf dem Parkplatz an der B7/ Ecke Abzweig nach Bocka. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Exkursion dauert ca. 1\,5 Stunden. Um eine Anmeldung bei der Exkursionsleiterin (Tel. 017641695610) wird gebeten. Gummistiefel und wetterfeste Kleidung wird empfohlen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nBildquelle:  \n\n\n\n\n\nBiber – Quelle: Pauline Hienze (NfGA) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nText:  \n\n\n\n\n\nKathleen Lösch/Kathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:   \n\n\n\n\n\n worschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Exkursion ins Wasserbüffelrevier - Hellwiese = Büffelwiese – Wieso\, Weshalb\, Warum- Wer nicht fragt\,…….
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nHellwiese = Büffelwiese – Wieso\, Weshalb\, Warum- Wer nicht fragt\,……. \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTreffpunkt:  \n\n\n\n\n\nEingang Südbad Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n Leitung:  \n\n\n\n\n\nKathleen Lösch (NfGA) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nExkursion ins Wasserbüffelrevier \n\n\n\nHellwiese = Büffelwiese – Wieso\, Weshalb\, Warum- Wer nicht fragt\,……. \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nIn diesem Jahr erfolgt die erste Beweidung der Hellwiese durch die Wasserbüffel des NABU.  \n\n\n\nIhr erfahrt\, wozu das gut ist\, wie die Tiere ihren Job erledigen und welche ersten Veränderungen sich daraus ergeben haben.  \n\n\n\n \n\n\n\nJe nachdem\, ob die Büffel noch da sind oder nicht\, erkunden wir ihre Spuren auf der Fläche oder einem Teil davon.  \n\n\n\nAuf jeden Fall sollte man dazu in Gummistiefel und Räuberklamotten schlüpfen. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:        \n\n\n\n\n\nworschech@mauritianum.de /Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Apfel- und Birnensortenschau
DESCRIPTION:Apfel- und Birnensortenschau \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nTermin:             12.10.25    /    10:00 – 16:00 Uhr \n\n\n\nWalter Janovsky (Kayna): Apfel- und Birnensortenbestimmung  \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nWalter Janovsky (Kayna): Apfel- und Birnensortenbestimmung\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin alljährlicher herbstlicher Besuchermagnet – die Apfel- und Birnensortenschau mit Sortenbestimmung  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAm Sonntag\, dem 12.10.2025\, findet von 10 bis 16 Uhr eine Apfel- und Birnensorten-Ausstellung im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg statt. Trotz der anhaltenden Trockenheit in diesem Jahr biegen sich die Apfel- und Birnenbäume auch im Altenburger Land unter der schweren Last der Früchte und versprechen eine gute Ernte. Das Mauritianum lädt deshalb wieder zu einer interessanten und umfangreichen Sortenschau und zum fachlichen Austausch ein. Auch dieses Mal besteht die Möglichkeit\, sich Apfel- und Birnensorten aus dem eigenen Garten durch den Obstsortenkenner Walter Janovsky aus Kayna bestimmen zu lassen. Schon in seiner Kindheit hat der pensionierte Biologielehrer seine Leidenschaft für Äpfel entdeckt und sich über Jahrzehnte Wissen insbesondere über Apfelsorten angeeignet. Dieses möchte er vor allem an junge Leute weitergeben und ist darüber erfreut\, dass der Trend zur Eigenversorgung und zum Biokonsum im Aufwind ist. \n\n\n\nAuch die Kerne werden zur Sortenbestimmung herangezogen.\n\n\n\nFür die Sortenbestimmung ist nicht immer nur Farbe und Form\, Geschmack\, Aussehen oder Beschaffenheit der Schale als Merkmal ausschlaggebend\, sondern auch an den Kernen sind die Apfelsorten zu unterscheiden. Deshalb hat sich Walter Janovsky eine umfassende Sammlung von Apfel- und Birnenkernen angelegt\, die er oftmals zur Bestimmung hervorholen muss. Um Fehler zu vermeiden\, bittet er aber darum\, für die Sortenbestimmung mindestens drei Äpfel einer Sorte mitzubringen! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto:           Obstsortenschau 2023 im Mauritianum Altenburg/ Quelle: Helga Müller\, Mauritianum \n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Exkursion ins Wasserbüffelrevier - Hellwiese = Büffelwiese – Wieso\, Weshalb\, Warum- Wer nicht fragt\,…….
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nHellwiese = Büffelwiese – Wieso\, Weshalb\, Warum- Wer nicht fragt\,……. \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTreffpunkt:  \n\n\n\n\n\nEingang Südbad Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n Leitung:  \n\n\n\n\n\nKathleen Lösch (NfGA) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nExkursion ins Wasserbüffelrevier \n\n\n\nHellwiese = Büffelwiese – Wieso\, Weshalb\, Warum- Wer nicht fragt\,……. \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nIn diesem Jahr erfolgt die erste Beweidung der Hellwiese durch die Wasserbüffel des NABU.  \n\n\n\nIhr erfahrt\, wozu das gut ist\, wie die Tiere ihren Job erledigen und welche ersten Veränderungen sich daraus ergeben haben.  \n\n\n\n \n\n\n\nJe nachdem\, ob die Büffel noch da sind oder nicht\, erkunden wir ihre Spuren auf der Fläche oder einem Teil davon.  \n\n\n\nAuf jeden Fall sollte man dazu in Gummistiefel und Räuberklamotten schlüpfen. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:        \n\n\n\n\n\nworschech@mauritianum.de /Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Im Dunkeln im Naturkundemuseum? Gruselig? Nein Spannend!
DESCRIPTION:Bitte nicht vergessen\, eine Taschenlampe mitzubringen! \n\n\n\n\n\nIm Dunkeln im Naturkundemuseum? Gruselig? Nein Spannend! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nTermin:             03.10.25    /     19.00 – 20.30 Uhr \n\n\n\nLeitung:       Kathrin Worschech\, Lutz Gebhardt \n\n\n\nAlter:                    ab 6 Jahre    \n\n\n\nKosten:                6\,00 € p.P. \n\n\n\nAnmeldung:               info@mauritianum.de oder 03447/5124938 \n\n\n\nOrt:                       Mauritianum\, Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWenn sich die Türen des Naturkundemuseums für Besucher am Abend schließen\, versinken die Ausstellungsräume in Dunkelheit und Stille.  \n\n\n\nOder etwa nicht?  \n\n\n\nUm dies herauszufinden\, lädt die Museumsbiologin Kathrin Worschech furchtlose und neugierige Kinder zu einer Taschenlampenführung durch die dunklen Museumsräume des Mauritianums ein. \n\n\n\nWer wohl zuerst die großen\, gelben Augen des Uhus\, die Millionenjahre alten Zähne von Dinosauriern oder die riesigen Fangbeine der Riesenkrabbe im Schein seiner Taschenlampe entdeckt?  \n\n\n\nMit einer Speziallampe lassen sich sogar manch grauen unscheinbaren Objekten leuchtende Neonfarben entlocken.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBitte nicht vergessen\, eine Taschenlampe mitzubringen! \n\n\n\nBitte haben Sie Verständnis\, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist und Personen ohne Anmeldung nicht an der Führung teilnehmen können. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de  /Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:VORTRAGSVERANSTALTUNG: Geschichte(n) gut konserviert – Landschaftsentwicklung im Altenburger Land
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nDr. Heike Schneider (Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Weimar): Geschichte(n) gut konserviert – Landschaftsentwicklung im Altenburger Land \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nmuss leider krankheitsbedingt ausfallen!!!! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent:  \n\n\n\n\n\nDr. Heike Schneider (Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Weimar) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDr. Heike Schneider (Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Weimar): Geschichte(n) gut konserviert – Landschaftsentwicklung im Altenburger Land \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie Referentin Dr. Heike Schneider vom Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Weimar ist am Dienstag\, dem 2. September\, zu Gast im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg.  \n\n\n\nDie Wissenschaftlerin kann in die Vergangenheit des Altenburger Landes blicken\, nicht etwa in die Zeit der letzten Jahrzehnte\, sondern in die Landschaft unserer Region vor etwa 6000 bis 10 000 Jahren.  \n\n\n\nIhr Vortragsthema „Geschichte(n) gut konserviert – Landschaftsentwicklung im Altenburger Land“ erläutert die einzigartige Methode\, sich mittels Pollenanalyse ein Bild über die Landschaft und Besiedlung unserer Vorfahren machen zu können. \n\n\n\n \n\n\n\nIm Zuge der begleitenden Untersuchungen durch das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Weimar wurden 2019 bei der Erneuerung der Ferngasleitung 32 Räpitz-Niederrhondorf entlang der Trasse und deren Umfeld verschiedene Standorte durch Bohrproben wissenschaftlich untersucht.  \n\n\n\nBlick in das Haselbacher Moor im Kammerforst\n\n\n\nDie in den Bohrproben enthaltenen Pollen und Sporen erlauben den Spezialisten Rückschlüsse z. B. über Umweltbedingungen\, Pflanzenarten und Ereignisse in historischer Zeit.  \n\n\n\nDaraus lassen sich spannende Erkenntnisse über die Vegetationsentwicklung eines Gebietes und damit dessen Besiedlungs- und Klimageschichte ableiten.  \n\n\n\nBetrachtet man diese Erkenntnisse in Zusammenhang mit den in unmittelbarer Nähe gemachten archäologischen Befunde\, so eröffnet sich ein interessanter Blick in die Vergangenheit des Altenburger Landes. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBohrung zur Probenentnahme im Haselbacher Moor (Kammerforst)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDie Analysen der meisten im Altenburger Land untersuchten Bodenprofile zeigten mittelalterliche bzw. neuzeitliche Sequenzen. Einige Sedimentprofile wiesen jedoch ein deutlich höheres Alter auf\, so etwa die Gerstenbachaue südlich von Unterzetzscha\, die am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 11500 Jahren entstand oder das Haselbacher Moor im Kammerforst\, das seit etwa 6000 Jahren die Pollen des Gebietes archivierte.  \n\n\n\nHier ermöglichen die Profile die Rekonstruktion sowohl der Vegetationszusammensetzung als auch der Entwicklung der menschlichen Nutzung der Gebiete. \n\n\n\nDer Vortrag beginnt um 19 Uhr. Interessenten sind herzlich eingeladen. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nText: \n\n\n\n\n\nHeike Schneider/Kathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotos: \n\n\n\n\n\nDr. Heike Schneider \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:   \n\n\n\n\n\nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Internationale batnight: Batnight im Naturkundemuseum für Kinder von 8-12 Jahren
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nBatnight im Naturkundemuseum für Kinder von 8-12 Jahren \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKontakt:  \n\n\n\n\n\nDipl.-Biol.Anja Rohland  ( Tel: 0176 480 736 58) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nBatnight im Naturkundemuseum für Kinder von 8-12 Jahren \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nZur internationalen Batnight\, traditionell am letzten vollständigen Augustwochende jeden Jahres\, kann man die wendigen Insektenjäger auf zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland erleben. Das Naturkundemuseum Mauritianum und der NABU Altenburger Land laden zu 2 Veranstaltungen an diesem Wochenende ein. \n\n\n\n \n\n\n\nAm Samstag\, den 30.08.25 öffnet das Museum von 10-14 Uhr seine Türen für alle fledermausinteressierten Kinder und Familien. Im Obergeschoss halten wir Bastelangebote\, Mikroskope\, Präparate sowie kleine Spiele bereit\, die selbstständig erkundet werden können. \n\n\n\nDie Teilnahme beider Veranstaltungen ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFledermaus_batnight\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotos: \n\n\n\n\n\nKarsten Mosebach \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:   \n\n\n\n\n\nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Internationale batnight: Fledermausabend am Großen Teich in Altenburg
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nFledermausabend am Großen Teich in Altenburg \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nParkplatz Südbad (neben dem Wohnmobilstellplatz). Bei anhaltendem Regen entfällt die Veranstaltung. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKontakt:  \n\n\n\n\n\nDipl.-Biol.Anja Rohland  ( Tel: 0176 480 736 58) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nInternationale batnight:Fledermausabend am Großen Teich in Altenburg \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nZur internationalen Batnight\, traditionell am letzten vollständigen Augustwochende jeden Jahres\, kann man die wendigen Insektenjäger auf zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland erleben. Das Naturkundemuseum Mauritianum und der NABU Altenburger Land laden zu 2 Veranstaltungen an diesem Wochenende ein. \n\n\n\n \n\n\n\nAm 29.08.25 können bei einem abendlichen Streifzug zwischen Großem Teich und Märchenbrunnen Tiere beobachtet werden. Dipl.-Biol. Anja Rohland begleitet die Wanderung mit zahlreichen Informationen über die Lebensweise der geheimnisvoll erscheinenden Tiere.  \n\n\n\nTreffpunkt ist 19:15 Uhr am Parkplatz Südbad (neben dem Wohnmobilstellplatz). Bei anhaltendem Regen entfällt die Veranstaltung. \n\n\n\nDie Teilnahme beider Veranstaltungen ist kostenfrei. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFledermaus_batnight\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFotos: \n\n\n\n\n\nKarsten Mosebach \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:   \n\n\n\n\n\nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Der Biber – Ökosystemdienstleister im Landkreis Leipzig.
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nSven Möhring (Untere Naturschutzbehörde Landkreis Leipzig):  \n\n\n\nDer Biber – Ökosystemdienstleister im Landkreis Leipzig. \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Parkstraße 10\, 04600 Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent:  \n\n\n\n\n\nSven Möhring von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Leipzig \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nSven Möhring (Untere Naturschutzbehörde Landkreis Leipzig): Der Biber – Ökosystemdienstleister im Landkreis Leipzig. \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDer Biber ist nun auch im Altenburger Land angekommen – Befürchtungen\, Freude\, Ängste\, Hoffnungen vermischen sich in den Diskussionen. Was ist da nicht naheliegender\, als einen Blick in den benachbarten Landkreis Leipzig zu werfen und von dem zeitlichen Erfahrungsvorsprung der Sachsen zu profitieren. \n\n\n\n \n\n\n\nDeshalb freuen wir uns auf den Referenten Sven Möhring von der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Leipzig\, der am 26. August um 19 Uhr im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg über das Thema „Der Biber – Ökosystemdienstleister im Landkreis Leipzig“ sprechen wird.. \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\nDie intensive Verfolgung der Bibe sowie der Ausbau und die Verschmutzung der Fließgewässer brachten den Biber in Europa an den Rand der Ausrottung. Auf dem heutigen Territorium des benachbarten Landkreises Leipzig ist der letzte historische Nachweis einiger weniger Biber (an der Mulde bei Wurzen) für das Jahr 1822 belegt. \n\n\n\nDem Überleben einer kleinen Restpopulation (ca. 190 Tiere) entlang der Elbe bei Dessau ist es zu verdanken\, dass sich die Art Mitte des 20. Jahrhunderts in Folge intensiver Schutzmaßnahmen allmählich wieder erholen und ausbreiten konnte. \n\n\n\nSo kam es einer Sensation gleich\, als 1967 frische Biber-Nagespuren an Gehölzen der Vereinigten Mulde bei Kollau entdeckt wurden. Seitdem ist der Elbebiber aus der Fauna des Landkreises Leipzig nicht mehr wegzudenken und breitet sich noch immer weiter aus. \n\n\n\nDank der gesammelten Beobachtungsdaten ehrenamtlicher Biberbetreuer wird der Bestand auf 150 bis 225 Tiere im Landkreis Leipzig geschätzt (Stand 2017/18). \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nFoto: \n\n\n\n\n\nFoto 1  Biber Lkrs. Leipzig / Foto 2 Biber Nagespuren Lkrs. Leipzig \n\n\n\n\n\n\n\nText: \n\n\n\n\n\nSven Möhring/Kathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Exkursion: Moor ohne Wasser! – Das Haselbacher Moor im Kammerforst
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nGemeinschaftliche Exkursion von NATURA 2000-Station Osterland & Naturforschende Gesellschaft Altenburg (NfGA) \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n(Achtung: Die Exkursion war ursprünglich für den 17. August geplant!) \n\n\n\n\n\n\n\nLeitung:   \n\n\n\n\n\nTobias Eggert (Natura 2000-Station Osterland) / Kathrin Worschech\, Mike Jessat (NfGA/Mauritianum) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nExkursion: Moor ohne Wasser! – Das Haselbacher Moor im Kammerforst \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n– \n\n\n\nNach Mooren sucht man vergeblich im Altenburger Land – lediglich das ca. 6 ha große Naturschutzgebiet „Brandrübeler Moor“ bei Schmölln verdient diese Bezeichnung. In Vergessenheit geraten ist dagegen das einstige kleine „Haselbacher Moor“ im nordöstlichen Teil des Kammerforstes. Es liegt in einer Geländevertiefung auf einer Fläche von 2\,1 ha und fand bereits 1765 in historischen Quellen Erwähnung. \n\n\n\n Auf einer gemeinschaftlichen Exkursion von Naturforschender Gesellschaft Altenburg (NfGA) und Natura 2000- Station Osterland informieren am 24. August die Exkursionsleiter Tobias Eggert (Osterland-Station) sowie Kathrin Worschech und Mike Jessat (NfGA) über botanische und zoologische Besonderheiten dieses Kleinods\, über seinen Zustand und über bisherige Rettungsversuche des Moores. Interessenten sind herzlich eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTreffpunkt ist um 10 Uhr am Kammerforst-Zugang in Plottendorf/Forststraße. \n\n\n\n\n\n\n\nLageskizze Exkursion Haselbacher Moor  \n\n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n( Haselbacher Moor\, August 2024\, Foto: Natura 2000-Station Osterland ) \n\n\n\n\n\nDas „Haselbacher Moor“ ist ein „Versumpfungsmoor“\, das nur durch Regenwasser gespeist wurde. In der Mitte des 20. Jahrhunderts konnten Waldspaziergänger noch den schwankenden Moorboden aus Torfmoos und Weißmoos\, Wollgras und Moosbeere erleben.  \n\n\n\n– \n\n\n\nNur über einen Knüppeldamm ging es trockenen Fußes durch das Moor. In seiner Landeskunde zum Altenburger Land beschreibt der Heimatforscher und Geologe Ernst Kirste noch1956 den weitgehend natürlichen Zustand dieses einzigartigen Naturraumes. Mit dem Aufschluss des nördlich gelegenen Braunkohlentagebaus Haselbach III im Jahre 1955 begann vermutlich das Absterben des „Haselbacher Moores“.  \n\n\n\n– \n\n\n\nDie damit verbundene Grundwasserabsenkung und die Rodung angrenzender Altwaldbestände veränderten den Wasserhaushalt des Moores so drastisch\, dass es langsam austrocknete\, nachfolgend mit Gehölzen bestockte und schließlich in Vergessenheit geriet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n( Haselbacher Moor\, August 2024\, Foto: Natura 2000-Station Osterland ) \n\n\n\n\n\nIn den 1990er Jahren stellten Moorexperten bei Untersuchungen fest\, dass das Potential\, also der Moorkörper\, noch vorhanden ist. Diese positive Aussage gab den Anlass\, über ein „Wiederbeleben“ des „Haselbacher Moores“ nachzudenken\, zu planen und schließlich auf den Weg zu bringen.  \n\n\n\nVersuche dazu gab es 1997 durch den Naturschutzbund Deutschland (NABU)\, Kreisverband Altenburger Land und gibt es derzeit durch die Natura 2000 Station Osterland. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nText:  \n\n\n\n\n\nKathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:Biologische Vielfalt und Rohstoffgewinnung – Auf den ersten Blick ein Widerspruch\, aber tatsächlich eine echte Chance!
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nOliver Fox (Unternehmerverband Mineralische Baustoffe e.V. Leipzig): Biologische Vielfalt und Rohstoffgewinnung – Auf den ersten Blick ein Widerspruch\, aber tatsächlich eine echte Chance! \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReferent:   \n\n\n\n\n\nBiologe Oliver Fox \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nVORTRAGSVERANSTALTUNG \n\n\n\nOliver Fox (Unternehmerverband Mineralische Baustoffe e.V. Leipzig): Biologische Vielfalt und Rohstoffgewinnung – Auf den ersten Blick ein Widerspruch\, aber tatsächlich eine echte Chance! \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n– \n\n\n\nDeutschland ist bezüglich mineralischer Rohstoffe ein rohstoffreiches Land. Ein dichtes Netz von Gewinnungsstätten sorgt für kurze und damit nachhaltige Transportwege. Die primäre Aufgabe der Abbauunternehmen ist es\, die jeweiligen Rohstoffe zu gewinnen\, aufzubereiten und der Wirtschaft und Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. \n\n\n\nDabei sind Eingriffe in die Natur unvermeidlich – Lebensräume werden zerstört und die Umwelt belastet. Diese einseitige Sichtweise möchte der Biologe Oliver Fox in seinem Vortrag „Biologische Vielfalt und Rohstoffgewinnung – Auf den ersten Blick ein Widerspruch\, aber tatsächlich eine echte Chance!“ am 12. August im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg erweitern. \n\n\n\n– \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n( Gewinnung Steinbruch/ Oliver Fox ) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n( Gewinnung Trockenschnitt  Radlader/ Oliver Fox ) \n\n\n\n\n\nAls Referent für Biodiversität und Umwelt im Unternehmerverband Mineralische Baustoffe (UVMB) e.V. Leipzig berät er nicht nur Abbauunternehmen bei Genehmigungen\, sondern hilft diesen vor allem bei der Umsetzung von Projekten zu Gunsten seltener und geschützter Arten vor Ort\, über den gesetzlichen Artenschutz hinaus!   \n\n\n\n– \n\n\n\nAus ökologischer Sicht stellen nämlich Tagebaue und Steinbrüche außerordentliche dynamische Komplexlebensräume mit einer großen strukturellen Vielfalt dar. Auch wenn ähnliche Strukturelemente auf verschiedenen Gewinnungsflächen immer wieder angetroffen werden können\, ist jede Gewinnungsstätte einzigartig. \n\n\n\n– \n\n\n\nHierbei ist unter anderem entscheidend\, welcher Rohstoff gewonnen wird und auf welche Art und Weise. Die Gewinnungstätigkeit sorgt mit ihrer Dynamik in Kombination mit natürlicher Sukzession für ein Lebensraummosaik in Gewinnungsstätten.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n( Flußregenpfeifer auf Gelege (Sandkies) / Oliver Fox ) \n\n\n\n\n\nDiese unterschiedlichen Lebensräume werden von Arten mit entsprechenden Ansprüchen besiedelt und machen Tagebaue und Steinbrüche in der Kulturlandschaft oft zu wahren Hotspots der Biodiversität. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n(Kreuzkröte  / Oliver Fox ) \n\n\n\n\n\nDer Vortrag beginnt um 19 Uhr. Interessenten sind herzlich eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nText:  \n\n\n\n\n\nOliver Fox/Kathrin Worschech \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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SUMMARY:VORTRAGSVERANSTALTUNG: Die Biber kommen! Rückkehr des Bibers in das Altenburger Land
DESCRIPTION:– \n\n\n\n\nVORTRAGSVERANSTALTUNG – Die Biber kommen! Rückkehr des Bibers in das Altenburger Land \n\n\n\n\n– \n\n\n\n\n\nOrt:   \n\n\n\n\n\nNaturkundemuseum Mauritianum Altenburg \n\n\n\n\n\n\n\nTermin: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nVORTRAGSVERANSTALTUNG und Eröffnung der Sonderschau „Die Biber kommen! Rückkehr des Bibers in das Altenburger Land“ \n\n\n\n \n\n\n\n+ \n\n\n\nAnlässlich der Eröffnung unserer neuen Sonderschau „Die Biber kommen! Rückkehr des Bibers in das Altenburger Land“ lädt das Naturkundemuseum Mauritianum gemeinsam mit der Naturforschenden Gesellschaft Altenburg (NfGA) am 15. Juli um 19 Uhr zu einem Vortragsabend ein.  \n\n\n\nAus dem Thüringer Ministerium für Umwelt\, Energie\, Naturschutz und Forsten (TLUBN) wird Caroline Frötschner informieren\, was man sich unter dem „Bibermanagement in Thüringen“ vorstellen kann\, Pauline Heinze aus der Natura 2000-Station „Auen\, Moore\, Feuchtgebiete“ (Renthendorf) teilt ihre Erfahrungen aus dem ENL-Projekt „Biberauen – Habitatflächensicherung & Habitatentwicklung für den Biber in Thüringer Auen“ mit und last but not least verrät Kathleen Lösch (NfGA & NABU-Biberbeauftragte) Fakten zum „Auftauchen“ des Bibers im Altenburger Land.  \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Vortragsraum des Mauritianums statt. Interessenten sind herzlich eingeladen! \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n+ \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nNoch vor wenigen Jahrzehnten galt Meister Bockert\, wie der Biber in Fabeln genannt wird\, für fast ganz Deutschland\, mit Ausnahme einer kleinen Population an der Mittelelbe\, als ausgerottet. In Thüringen war die Art ab 1850 verschollen.  \n\n\n\nOrtsnamen wie z. B. Bibra\, Bebra oder Biberbach erinnern noch daran\, dass der kräftige Nager einst im Freistaat heimisch war. Seit 2007 wandert nun der Biber wieder in seine angestammten Lebensräume in allen Thüringer Landkreisen ein – mit Ausnahme des Altenburger Landes.  \n\n\n\nZwar gab es 2021 schon Rettungsaktionen „gestrandeter“ Biber an der Schnauder bei Meuselwitz oder Beobachtungen kurzzeitiger Nageaktivitäten\, z. B. im Haselbacher Teichgebiet\, doch blieb eine dauerhafte Ansiedlung aus.  \n\n\n\nErst seit 2023 hinterlässt der Biber stetig seine Nagespuren an den Flussufern der Pleiße im Altenburger Land\, was auf die Etablierung eines Biberreviers hoffen lässt.  \n\n\n\n+ \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\nDie aktive Lebensraumgestaltung durch Biber ist aus Sicht des Naturschutzes und des Wasserhaushalts positiv zu sehen\, birgt in der stark von Menschen genutzten Kulturlandschaft aber auch Konfliktpotential.  \n\n\n\nWie die Formulierungen „Bibermanagement“ oder „Habitatflächensicherung“ in den Vortragstiteln der Referentinnen vermuten lassen\, gilt es\, Lösungen für Gewässeranlieger und -bewirtschafter\, Jäger\, Angler oder Land- und Forstwirten zu finden\, um mit dem Biber konfliktfrei leben und wirtschaften zu können.  \n\n\n\n \n\n\n\n+ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBiber beim Verkosten in einem Thüringer Sonnenblumenfeld/ Quelle: Pauline Heinze\n\n\n\n\n\n\nText:   \n\n\n\n\n\nMauritianum/ Natura2000-Station Auen\, Moore\, Feuchtgebiete \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit:       worschech@mauritianum.de        Tel.: 03447 890307
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