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SUMMARY:Ferienveranstaltung: Was zappelt denn da? - Geheimes Leben unter unseren Füßen
DESCRIPTION:In den Osterferien haben Ferienkinder im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg die Möglichkeit\, verborgene\, \nwinzige Tiere aufzuspüren und unter dem Mikroskop mal genauer zu betrachten.  \nAm 15. April um 10 Uhr heißt es „Was zappelt denn da? – Geheimes Leben unter unseren Füßen“. \nWusstet ihr\, dass unter unseren Füßen ein Schatz liegt\, den wir oft übersehen: das artenreichste Ökosystem der Erde.\n Und das schauen wir uns genauer an. Vom Saftkugler bis zum Regenwurm – es gibt viel Spannendes zu entdecken und zu erfahren. \n= \nVorschau: Am 16. April um 10 Uhr gibt es Interessantes über die Lebewesen in Tümpel und Bach zu entdecken\, denn da heißt es „Wer rudert denn da? – Geheimes Leben in Bach und Tümpel“.  \nIn Bächen und Tümpeln leben ja nicht nur Fische. Uns interessieren vor allem die kleinen Wesen. Köcherfliegenlarven\, Wasserasseln oder Mückenlarven… mal sehen\, was wir unter dem Mikroskop entdecken und beobachten können. \n  \n  \n!  Um eine Anmeldung für die Ferienveranstaltungen wird gebeten über info@mauritianum.de oder 03447 5124938. \n  \n\nLeitung: Kathleen Lösch (NfGA) \nText: Kathleen Lösch/Kathrin Worschech \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n 
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SUMMARY:Ferienveranstaltung: Wer rudert denn da? – Geheimes Leben in Bach und Tümpel
DESCRIPTION:In den Osterferien haben Ferienkinder im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg die Möglichkeit\, verborgene\, \nwinzige Tiere aufzuspüren und unter dem Mikroskop mal genauer zu betrachten. \nAm 16. April um 10 Uhr gibt es Interessantes über die Lebewesen in Tümpel und Bach zu entdecken\, \ndenn da heißt es „Wer rudert denn da? – Geheimes Leben in Bach und Tümpel“. \nIn Bächen und Tümpeln leben nicht nur Fische. Uns interessieren vor allem die kleinen Wesen. Köcherfliegenlarven\, Wasserasseln oder Mückenlarven… mal sehen\, was wir unter dem Mikroskop entdecken und beobachten können. \n  \n! Um eine Anmeldung für die Ferienveranstaltungen wird gebeten über info@mauritianum.de oder 03447 5124938. \n\nLeitung: Kathleen Lösch (NfGA) \nText: Kathleen Lösch/Kathrin Worschech \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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SUMMARY:Exkursion: Vogelstimmenexkursion im Schlosspark Altenburg
DESCRIPTION:Ob Gartenrotschwanz\, Trauerschnäpper\, Zaunkönig\, Buchfink und Ringeltaube\, der Schlosspark hat viele Brutvögel zu bieten. \nMehr als 40 Vogelarten erledigen in dieser historischen städtischen Grünanlage jedes Jahr ihr Brutgeschäft. \nSchon im frostigen Januar kann man den Balzruf des Waldkauzes nach Eintritt der Dunkelheit hören. \nOb seine Brautschau erfolgreich war\, wird sich vielleicht am Exkursionstag zeigen. \nDie jungen Käuze konnten die Teilnehmer der alljährlichen Vogelstimmenführungen des Mauritianums im Altenburger Schlosspark schon mehrfach beobachten. \nAuch dieses Jahr werden die Blicke die Baumwipfel nach den Jungkäuzen absuchen. \n\n \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\nFoto: Waldkauz-Ästling\, Fotoquelle: K. Worschech
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SUMMARY:Vortragsveranstaltung Dr. Heike Schneider (Friedrich-Schiller-Universität Jena): Geschichte(n) gut konserviert – Landschaftsentwicklung im Altenburger Land
DESCRIPTION:Die Referentin Dr. Heike Schneider vom Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Weimar ist am Dienstag\, dem 21 April\, zu Gast im Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg. \nDie Wissenschaftlerin kann in die Vergangenheit des Altenburger Landes blicken\, nicht etwa in die Zeit der letzten Jahrzehnte\, sondern in die Landschaft unserer Region vor etwa 6000 bis 10 000 Jahren. Ihr Vortragsthema „Geschichte(n) gut konserviert – Landschaftsentwicklung im Altenburger Land“ erläutert die einzigartige Methode\, sich mittels Pollenanalyse ein Bild über die Landschaft und Besiedlung unserer Vorfahren machen zu können. \nIm Zuge der begleitenden Untersuchungen durch das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Weimar wurden bei der Erneuerung der Ferngasleitung 32 Räpitz-Niederrhondorf entlang der Trasse und deren Umfeld verschiedene Standorte durch Bohrproben wissenschaftlich untersucht. Die in den Bohrproben enthaltenen Pollen und Sporen erlauben den Spezialisten Rückschlüsse z. B. über Umweltbedingungen\, Pflanzenarten und Ereignisse in historischer Zeit. \nDaraus lassen sich spannende Erkenntnisse über die Vegetationsentwicklung eines Gebietes und damit dessen Besiedlungs- und Klimageschichte ableiten. Betrachtet man diese Erkenntnisse in Zusammenhang mit den in unmittelbarer Nähe gemachten archäologischen Befunde\, so eröffnet sich ein interessanter Blick in die Vergangenheit des Altenburger Landes. \nDie Analysen der meisten im Altenburger Land untersuchten Bodenprofile zeigten mittelalterliche bzw. neuzeitliche Sequenzen. Einige Sedimentprofile wiesen jedoch ein deutlich höheres Alter auf\, so etwa die Gerstenbachaue südlich von Unterzetzscha\, die am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 11500 Jahren entstand oder das Haselbacher Moor im Kammerforst\, das seit etwa 6000 Jahren die Pollen des Gebietes archivierte. Hier ermöglichen die Profile die Rekonstruktion sowohl der Vegetationszusammensetzung als auch der Entwicklung der menschlichen Nutzung der Gebiete. \n  \n  \n\nReferentin:  Dr. Heike Schneider ( Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Weimar ) \nFoto:  Bohrung zur Probenentnahme im Haselbacher Moor (Kammerforst)\, Quelle: H. Schneider \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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SUMMARY:Vortragsveranstaltung Silvio Heidler (Gera): Der Biber in Ostthüringen - Wiederbesiedlung und neue Herausforderungen
DESCRIPTION:Seit 2020 wird die Zuwanderung der Biber im Großraum Gera intensiv u. a. durch ein Wildkamera-Monitoring beobachtet und dokumentiert.  \nDie „Zuwanderer“ kamen einerseits aus dem Süden aus Bayern und andererseits aus nördlicher Richtung aus Sachsen und Sachsen-Anhalt.  \nIn Gera trafen sich beide Populationen\, was zu einer Bildung von sehr vielen Revieren in den letzten 3 Jahren führte.  \nIn allen neu entstandenen Biber-Revieren gab es jährlich Nachwuchs.  \nAktuell siedeln Biber an allen Zuflüssen der Elster\, werden aber auch an völlig unerwarteten Orten beobachtet. \n\n \n  \n\nReferent: Silvio Heidler (Gera) \nFoto: Biber im Geraer Raum\, Fotoquelle: S. Heidler (Gera) \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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SUMMARY:Exkursion: Vogelstimmenexkursion auf dem Altenburger Friedhof
DESCRIPTION:Der Altenburger Friedhof kann mit seinem vielfältigen Gehölzbestand mit einem weitaus größeren Artenspektrum an Brutvögeln aufwarten als der Schlosspark.  \nEs erwarten die Teilnehmer wieder Sangeskünstler wie die Heckenbraunelle\, der Zaunkönig\, die Mönchsgrasmücke und das mit zarter Stimme wispernde Wintergoldhähnchen.  \nMit etwas Glück kann man auch dem Staccato des Nachtigall-Männchen lauschen. \n\n \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\nFoto: Hausrotschwanz- Männchen\, Fotoquelle: Claudia Gräbner (Altenburg)
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SUMMARY:Sonderveranstaltung Symposium: Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten jenseits der großen Häuser. Austausch und Perspektiven für kleine und mittlere Museen
DESCRIPTION:Das praxisnahe Symposium zur Provenienz- und Sammlungsforschung richtet sich an Mitarbeitende kleiner und mittlerer Museen.\nDie Veranstaltung findet am 7. Mai 2026 in Altenburg im Naturkundemuseum Mauritianum statt und bietet von 10:00 bis 15:00 Uhr Einblicke in aktuelle und vergangene Projekte\, Herausforderungen und Perspektiven der Provenienz- und Sammlungsforschung.\nDer Fokus liegt auf außereuropäisches\, kulturhistorisches Sammlungsgut. \nΞ \nIm Mittelpunkt stehen konkrete Beispiele aus der Praxis:\nDr. Olaf Günther präsentiert seine Seminarprojekte mit Studierenden.\nZudem werden Erfahrungen aus einem Erstcheck in fünf Thüringer Museen vorgestellt\, der durch den Museumsverband koordiniert wurde.\nWeitere Beiträge beleuchten die Objektdokumentation im Bundesfreiwilligendienst sowie eine bundesländerübergreifende Kooperation zweier Museen im Rahmen eines laufenden Erstchecks.\nErgänzt wird das Programm durch die Vorstellung der Angebote der Koordinierungsstelle Provenienzforschung des Museumsverbandes Thüringen für den NS-Kontext und DDR-Kontext.\nEin abschließendes offenes Gespräch bietet Raum für Austausch und Vernetzung sowie die Diskussion von Handlungsmöglichkeiten für kleinere und mittlere Museen. \nΞ \nDas Symposium ist für Fachkräfte aus kleinen und mittleren Museen\, die sich mit Fragen der Provenienz- und Sammlungsforschung beschäftigen oder künftig beschäftigen möchten.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste geförderten Erstchecks „Länderübergreifender Erstcheck Altenburg/Meerane (Thüringen und Sachsen) – Altenburger Ethnografika Ozeanien/Indonesien und Komplettcheck Ethnografika Meerane“ statt. \n\n \n\nAnmeldung:\nInteressierte können sich bis zum 30. April per E-Mail an ethnografie@nfga.de bei Hannah Romstedt anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei. \n\nFoto: Pfahlbau-Modell aus Venezuela aus der ethnographischen Sammlung des Mauritianums \nFotoquelle: Mauritianum \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n\n 
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SUMMARY:Vortragsveranstaltung Romstedt\, Hannah (Erfurt): Werkstattbericht zum Erstcheck an den ethnografischen Sammlungen aus Südostasien und Ozeanien
DESCRIPTION:Ziel des vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste geförderten Erstchecks ist es\, den Sammlungsbestand auf mögliche Erwerbsumstände im Hinblick auf koloniale Kontexte einzuordnen.  \nErste Ergebnisse aus dem laufenden Forschungsprojekt am Mauritianum werden vorgestellt. \n\n \n\nFoto: Malangan aus Papua-Neuguinea aus der ethnographischen Sammlung des Mauritianums \nFotoquelle: Mauritianum \n  \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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SUMMARY:Sonderveranstaltung: Sommerfest des NABU Altenburger Land e. V. auf der Hellwiese
DESCRIPTION:Zwei regionale Vereine\, die Naturforschende Gesellschaft Altenburg e. V. (NfGA) und der NABU Altenburger Land e. V.\, engagieren sich gemeinsam für die ökologische Aufwertung der Hellwiese\, um seltenen Tier- und Pflanzenarten einen vielfältigen Lebensraum zu garantieren. \nAuf dem traditionellen Sommerfest besteht die Gelegenheit\, bei kulinarischen Genüssen Einblicke in unsere ehrenamtliche Tätigkeit zu bekommen. \n  \n \n\nAnsprechpartner Öffentlichkeitsarbeit: \nworschech@mauritianum.de Tel.: 03447 890307 \n  \n\n 
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